Sicherheit und Militär
Kadyrow wittert bei „schizophrenem“ Top-Extremisten Spur nach Westen
GROSNY, 05. März (RIA Novosti). Die in der Teilrepublik Inguschetien jüngst getötete „Mudschaheddin-Legende“ Alexander Tichomirow hat für westliche Geheimdienste gearbeitet, behauptet der tschetschenische Präsident Ramsan Kadyrow.
Der getötete Extremist mit dem Spitznamen „Said von Burjatien“ sei „schizophren“ gewesen, so Kadyrow am Freitagabend weiter. Trotz seines Rufes als „Mudschaheddin-Legende“ habe der Extremist in Wirklichkeit „keine Autorität“ gehabt und eher für extremistische Propaganda getaugt.
Ein ranghoher Mitarbeiter der regionalen Sicherheitsbehörden sagte am Freitag RIA Novosti, Tichomirow habe Selbstmordattentäter ausgebildet. Sein Umfeld habe einen großen Anschlag geplant, der nun jedoch vereitelt worden sei. Russlands stellvertretender Generalstaatsanwalt Iwan Sydoruk hatte Tichomirow zuvor als „Hauptideologen des Terror-Untergrunds“ bezeichnet.
Wir die Sicherheitsbehörden am Donnerstag mitteilten, war „Said von Burjatien“ am Dienstag bei einem Spezialeinsatz in der Ortschaft Ekaschewo getötet worden. Neben ihm seien fünf bewaffnete Extremisten liquidiert und 15 weitere festgenommen worden.

in den Blog einfügen
Sie können den Link in Ihren Blog kopieren.
Video-Code:
Vorschau:


Twitter






