Israels Militärgeheimdienst bezweifelt die Effizienz möglicher neuer UN-Sanktionen gegen Teheran und beschäftigt sich mit der Frage, wie weit die iranische Führung von einem Kollaps entfernt ist
Hätten sich Washington und London für ihren Militäreinsatz gegen Saddam Hussein nicht entschieden, hätten die Vereinten Nationen laut dem britischen Außenminister David Miliband kräftig an ihrem Einfluss verloren
Lettlands Innenministerin Linda Murniece kritisiert den jüngsten Beschluss des Stadtparlaments Riga, das den jährlichen Marsch der lettischen Waffen-SS-Veteranen verboten hat
Der Iran hat nach eigenen Angaben die Serienproduktion von Flügelraketen des Typs Nasr-1 gestartet, die zum Einsatz gegen seegestützte Ziele geeignet sind.
Als Reaktion auf den Beginn einer amerikanisch-südkoreanischen Militärübung hat Nordkorea alle Teilstreitkräfte in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt.
Rund 700 weibliche Soldaten, die zurzeit der russischen Armee angehören, sind nach Angaben des Verteidigungsministeriums bei bewaffneten Konflikten im Einsatz gewesen.
Das griechische Parlament soll am Montag, dem 13. Februar, über das neue Kreditabkommen mit der EU abstimmen. Am selben Tag sollen Umbesetzungen in der Regierung vorgenommen werden, wie das staatliche Fernsehen am Freitag unter Berufung auf Regierungskreise mitteilte.
Die jetzige Regierung Ägyptens unter Leitung von Kamal al-Ganzuri wird bis zum Amtsantritt eines neuen Staatspräsidenten arbeiten, deren Wahl am Anfang dieses Sommers durchgeführt werden soll, berichten ägyptische Medien am Freitag unter Berufung auf einen Sprecher des Höchsten Militärrates.
Die Moskauer Behörden schlagen den Organisatoren der auf den 23. Februar angesetzten Aktion für den Präsidentenkandidaten Wladimir Putin vor, die Teilnehmerzahl von 200 000 auf 100 000 zu reduzieren und die Aktion nicht im Zentrum Moskaus, wie geplant, sondern im Südwesten der Hauptstadt durchzuführen.
Auf dem Territorium Syriens sind gegenwärtig keine Angehörigen der Streitkräfte Großbritanniens präsent, teilte ein Vertreter der britischen Botschaft in Moskau am Freitag mit.