Der Europäische Rüstungs- und Raumfahrtkonzern EADS hat im vergangenen Jahr einen Nettoverlust von 763 Millionen Euro eingefahren, gegenüber einem Überschuss von 1,6 Milliarden Euro im Jahr 2008.
Das ukrainische Kabinett wird in diesem Jahr 333,7 Millionen Griwna (rund 42 Millionen US-Dollar) für die Produktion militärischer Transportflugzeuge des Typs An-70 bereitstellen.
Nordkorea hat eine Raketendivision aufgestellt, die über die vorhandenen Mittelstreckenraketen mit rund 3.000 Kilometer Reichweite verfügen soll - Pjöngjang will nach eigenen Angaben auch seine militärischen Atomprojekte ausbauen.
Eine Kurzstreckenrakete des Typs Totschka hat bei einer Übung im russischen Gebiet Astrachan am Kaspischen Meer ihr vorgegebenes Ziel präzise getroffen.
Die USA wollen keinen Militärstützpunkt im Süden Kirgisiens einrichten, sagte ein Sprecher der US-Botschaft in Bischkek RIA Novosti im Hinblick auf entsprechende Medienberichte.
Die russische Armee soll bis zum Jahr 2020 zu 70 Prozent mit neuesten Waffen versorgt werden. Diese Aufgabe stellte Präsident Dmitri Medwedew in der jüngsten Sitzung des Kollegiums des Verteidigungsministeriums.
Der Kreml will mit Südossetien einen Vertrag über die Funktionen der russischen Militärbasis schließen - mit Abchasien gibt es schon ein solches Abkommen.
Zwischen Tokio und Washington hat es während des Kalten Krieges Geheimvereinbarungen in Sachen Nuklearwaffen gegeben, bestätigte ein vom japanischen Außenministerium eingesetztes Gremium.
Der Skandal um den illegalen Verkauf von vier Kampfjetrümpfen im Föderationsbezirk Wolga macht erneut Schlagzeilen: Der regionale Chef der Behörde für Staatsreserven soll in diesem Zusammenhang seinen Rücktritt eingereicht haben.
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.