Russland würde den START-Nachfolgevertrag mit den USA über die Reduzierung strategischer Offensivwaffen gerne in der ukrainischen Hauptstadt Kiew unterzeichnen.
Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat ein weiteres Mal bekräftigt, dass der russisch-amerikanische START-Nachfolgevertrag über die Reduzierung strategischer Offensivwaffen auch Probleme der Raketenabwehr tangieren wird.
Der Iran wird in nächster Zeit nicht bereit sein, eine Atombombe zu bauen.
In der Schwarzmeerrepublik Abchasien findet an diesem Mittwoch und Donnerstag eine Kommando- und Stabsübung statt.
Weder die Regierung noch das Parlament Bulgariens haben bislang die eventuelle Stationierung von Elementen einer US-Raketenabwehr auf dem Territorium des Landes erörtert.
Im Falle einer Weigerung Teherans, mit der Sechsergruppe zusammenzuarbeiten, werden die USA mit ihren Partnern konkrete Sanktionen gegen dieses Land vereinbaren können.
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.