Sicherheit und Militär
Zwei russische Luftwaffenbasen üben Alarmstufe Rot
MOSKAU, 19. März (RIA Novosti). Der jüngste Übungseinsatz russischer Langstreckenbomber hat sich seinem Ausmaß nach von den gemeldeten Patrouillenflügen der letzen Zeit unterschieden.
Wie Luftwaffensprecher Wladimir Drik am Freitag mitteilte, hatten drei Tage lang Übungseinsätze im Hohen Norden stattgefunden.
Die beteiligten Tu-95MS-Bomber (s. Bilder) und Il-78-Tankflugzeuge seien von den Flugplätzen im zentralrussischen Rjasan und dem Wolga-Gebiet Saratow gestartet. Das Personal der dortigen Luftwaffenbasen sei während der Übung in höchste Alarmbereitschaft versetzt worden.
Fotostrecke: Die russischen Bomber
Vor einer Woche hatten russische Langstreckenbomber Patrouillenflüge über dem Atlantik und dem Nordpolarmeer absolviert, solche Routineeinsätze gab es auch im Winter regelmäßig. Gewöhnlich starteten je zwei Bomber, die ihre Einsätze innerhalb eines Tages absolvierten.

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