| Januar 2012 |
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Der Generalstabschef der russischen Streitkräfte, Armeegeneral Nikolai Makarow, hat am Mittwoch in Brüssel eine Gruppe von Generälen und Offizieren des Nato-Stabes mit der Medaille "Für Festigung der Kampfgemeinschaft" ausgezeichnet.
Moskau erklärt sich bereit, die von den Radaren in Armawir (Südrussland) und in Gabala (Aserbaidschan) gewonnenen Daten dem Westen zur Verfügung zu stellen.
Russland hat nach Ansicht von Regierungschef Wladimir Putin mehr Redefreiheit als die USA.
Russland ist über eine mögliche Aufstellung von Elementen einer US-Raketenabwehr in der Nähe zu seinen Grenzen, darunter im Kaukasusstaat Georgien, besorgt.
Russland und die Nato haben den Plan der Militärkooperation für 2012 genehmigt. Das teilte Russlands Generalstabschef Nikolaj Makarow am Mittwoch, nach der Sitzung des Russland-Nato-Rates mit.
In Libyen sind elf Tonnen Yperit, ein chemischer Kampfstoff, noch nicht vernichtet worden, teilten am Mittwoch belgische Massenmedien unter Berufung auf den Verteidigungsminister von Belgien Pieter de Crem mit.
Moskau, so Außenminister Sergej Lawrow, hofft darauf, dass die USA der Besorgnis Russlands hinsichtlich des Raketenschild-Problems Gehör schenken werden.
Zu der beginnenden Luftfahrtmesse BIAS hat Russland vier Kampfjets des Typs Su-27 sowie einen Transporter IL-76 und ein ziviles Verkehrsflugzeug Sukhoi Superjet 100 nach Bahrain gebracht.
Im Streit um die europäische Raketenabwehr räumen auch die USA nun ein, dass ihr geplanter Raketenschild Risiken für Russlands Atomwaffenpotenzial in sich birgt. Dies sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Mittwoch.
Washington ist laut US-Vizeaußenamtschef William Burns bereit, „zu Papier zu bringen“, dass der Raketenschild der USA und der Nato keine Bedrohung für die nuklearen strategischen Eindämmungskräfte Russlands darstellen, kann aber Russland diesbezüglich keine juristisch verbindlichen Garantien geben.