Der angeklagte russische Wissenschaftler Igor Reschetin, Generaldirektor der Forschungsfirma Zniimasch-Export, soll nach Angaben des Inlandsgeheimdienstes FSB Technologien an China übergeben haben, die beim Bau von Atomraketen verwendet werden können.
Russland liefert Andrej Lugowoi, den die britische Justiz des Mordes am ehemaligen FSB-Offizier Alexander Litwinenko anklagt, an Großbritannien nicht aus.
Die Ermittlungen zur Ursache für das jüngste schwere Grubenunglück in der Zeche Jubilejnaja im Gebiet Kemerowo nehmen zwei Wochen in Anspruch.
Nach einer schweren Grubenexplosion in der Zeche Jubilejnaja im Süden Westsibiriens sind bislang 35 tote Bergarbeiter geborgen worden.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat den Angehörigen der am heutigen Donnerstag bei einer Methangasexplosion in einer sibirischen Zeche ums Leben gekommenen Bergleute sein tiefempfundenes Beileid ausgesprochen.
Bei einer Gasexplosion in der Grube Jubileijanaja nahe der Stadt Nowokusnezk (Uralgebiet Kemerowo) sind nach neuesten Angaben 16 Bergleute ums Leben gekommen. Zum Zeitpunkt des Unglücks befanden sich unter Erde 194 Bergleute und 23 Ingenieure der Aufsichtsdienste. In unmittelbarer Nähe der Explosionsstelle befanden sich etwa 40 Menschen.
Die britische Regierung hat beschlossen, keine offiziellen Anfragen bezüglich einer möglichen Beteiligung russischer Geheimdienste am Mord des ehemaligen FSB-Offiziers Alexander Litwinenko an Moskau zu schicken.
Die Zahl der Toten bei einer Methangasexplosion in einer Kohlegrube im Süden Sibiriens ist auf 14 gestiegen. Nach Angaben des russischen Zivilschutzes vom Donnerstag befanden sich zum Zeitpunkt des Unglücks in der Zeche des Konzerns Juschkusbassugol 217 Bergleute. 180 von ihnen konnten in Sicherheit gebracht werden. Fünf Kumpel kamen mit leichten Verletzungen davon. Zur Ursache der Explosion liegen bislang keine Angaben vor.
Mindestens zehn Menschen sind am Donnerstag bei einer Methangasexplosion in einer Kohlegrube im Süden Sibiriens ums Leben gekommen. Das teilte der russische Zivilschutz mit. Zum Zeitpunkt des Unglücks befanden sich in der Zeche des Konzerns Juschkusbassugol 217 Bergleute. Bislang konnten 180 von ihnen aus dem Schacht evakuiert werden. Fünf Kumpel kamen mit leichten Verletzungen davon. Zur Ursache der Explosion wurden vorerst keine Angaben gemacht.
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.