Panorama
Türkische Behörden vereiteln Anschlag auf Ölpipeline Baku-Tiflis-Ceyhan
Die Terroristin, die der verbotenen Arbeitspartei von Kurdistan (PKK) gehören soll, war am Mittwoch gemeinsam mit ihren Helfershelfern festgenommen worden. Bei ihrer Durchsuchung fanden die Sicherheitskräfte 11,3 Kilogramm Plastiksprengstoff, zwei Handgranaten und zwölf Zünder, teilte der Gouverneur der südtürkischen Provinz Adana, Ilhan Atis, mit.
Sprengstoff des gleichen Typs war am Dienstag bei einem Bombenanschlag vor einem Kaufhaus in Ankara eingesetzt worden, bei dem laut offiziellen Angaben sechs Menschen getötet und 121 verletzt wurden. Der Anschlag in Ankara wurde von einem 29-jährigen türkischen Selbstmordattentäter verübt. Die türkischen Behörden vermuten dahinter die PKK. Die PKK weist die Vorwürfe zurück.

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