Russlands Inlandsgeheimdienst FSB will die spektakulären Offenbarungen des Unternehmers Andrej Lugowoi aus der Sicht eines möglichen Schadens für die Staatssicherheit Russlands eingehend prüfen.
Die russische Generalstaatsanwaltschaft wird die am Donnerstag vom Unternehmer Andrej Lugowoi gemachten Angaben zum Mordfall Litwinenko zur Kenntnis nehmen.
Der Mord am Ex-Mitarbeiter des russischen Föderalen Sicherheitsdienstes (FSB), Alexander Litwinenko, ist ein Kriminalfall und keine geheimdienstliche Angelegenheit. Das erklärte ein Vertreter der britischen Botschaft in Moskau am Donnerstag gegenüber RIA Novosti.
Britische Geheimdienste sind nach Angaben des russischen Geschäftsmannes Andrej Lugowoi in den Giftmord am ehemaligen Mitarbeiter des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB, Alexander Litwinenko, verwickelt.
Die sterblichen Überreste der sowjetischen Soldaten aus dem Massengrab auf dem Tönismägi-Hügel in Tallinn sollen in einem Monat auf den Kriegsfriedhof der estnischen Hauptstadt umgebettet werden.
Der in London vergiftete Alexander Litwinenko hat Aufträge des Emissärs der tschetschenischen Separatisten, Achmed Sakajew erfüllt.
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.