RIA Novosti

Zugunglück: Ermittlung verfügt über Phantombilder von zwei Verdächtigen

19:40 14/08/2007

Die Ermittlung verfügt jetzt über Phantombilder von zwei Personen, die verdächtigt sind, die Bombe unter den Schnellzug Moskau-St. Petersburg gelegt zu haben.

ST. PETERSBURG, 14. August (RIA Novosti). Die Ermittlung verfügt jetzt über Phantombilder von zwei Personen, die verdächtigt sind, die Bombe unter den Schnellzug Moskau-St. Petersburg gelegt zu haben.

Das teilte eine Sprecherin der örtlichen Innenbehörde am Dienstag in St. Petersburg mit. Die Phantombilder seien bereits an alle zuständigen Dienste weitergeleitet, hieß es.

Am Montagabend war ein Zug auf der Route zwischen Moskau und St. Petersburg nach der Zündung einer selbstgebastelten Bombe entgleist. Es gab etwa 60 Verletzte. Das Unglück ereignete sich im Raum der Station Malaja Wischera bei Nowgorod Weliki. Im Zug befanden sich 231 Passagiere und 20 Bahnbeschäftigte. Beschädigt wurden 750 Meter Gleise und 800 Meter Stromversorgungskabel.

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