Nach dem verheerenden Erdbeben in China kann die Zahl der Todesopfer laut Prognose der chinesischen Regierung auf mehr als 50 000 steigen. Das berichtet die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Donnerstag.
Nach dem schweren Erdbeben am Montag in China sind innerhalb von zweieinhalb Tagen mehr als 5500 Menschen aus den Trümmern lebend geborgen worden.
Das russische Zivilschutzministerium hat mit einer Transportmaschine IL-76 zum zweiten Mal Hilfsgüter in die von einem Erdbeben gebeutelte chinesische Provinz Sichuan geschickt.
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.