Bei einem der schwersten Verkehrsunfälle in der Geschichte Israels sind Dutzende Mitarbeiter einiger Reisebüros aus St. Petersburg ums Leben gekommen.
Der reiche saudische Grundbesitzer Hasan Makhafa hat zehn Millionen US-Dollar für die Schuhe angeboten, mit denen der irakische Journalist Montazer al-Zaidi jüngst nach George W. Bush warf.
Bei den Opfern des schweren Busunfalls in Israel handelt es sich um Mitarbeiter einiger Reisebüros aus St. Petersburg. Mindestens 24 Menschen kamen am Dienstagnachmittag ums Leben.
Die Opferzahl beim schweren Verkehrsunfall in Israel ist auf 24 gestiegen. Bei allen Opfern handelt es sich einem israelischen TV-Bericht zufolge um Touristen aus St. Peterburg.
Während Venezuelas Präsident Hugo Chavez den „Schuhwerfer von Bagdad“ für seine Tapferkeit lobt, zieht der irakische Journalist schon finanzielle Profite aus seiner Attacke auf George W. Bush.
In der irakischen Hauptstadt Bagdad sind am Dienstag Tausende Menschen auf die Straße gegangen, um die Freilassung des Reporters zu fordern, der nach der Schuhattacke auf US-Präsident Georg W. Bush am Sonntag festgenommen worden war.
Nach der Schuh-Attacke auf George W. Bush will der United States Secret Service (USSS) den Schutz des US-Präsidenten verstärken.
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.