Der verheerende Anschlag mit mindestens 20 Toten auf die Polizeizentrale in Nasran ist offenbar von zwei Attentätern verübt worden.
Nach dem schweren Unfall in Russlands größtem Kraftwerk Sajano-Schuschenskaja hat der Besitzer seine Verluste auf umgerechnet 33 Millionen Euro monatlich beziffert.
Nach dem verheerenden Bombenanschlag in Inguschetien hat der russische Präsident Dmitri Medwedew den Innenminister der Teilrepublik suspendiert und die Sicherheitsbehörden scharf kritisiert.
Drei Wochen nach seinem mysteriösen Verschwinden im Atlantik ist der Frachter „Arctic Sea“ entdeckt worden. Ein russisches Marineschiff nahm die Besatzung an Bord.
Das Drama um den Frachter „Arctic Sea“ ist offenbar beendet: Die russische Besatzung ist am Montag gerettet worden.
Die Zahl der Todesfälle durch das neuartige Influenzavirus A/H1N1 (auch Schweinegrippe genannt) hat weltweit 2045 erreicht, die Zahl der bestätigten Neuerkrankungen ist um 5710 auf insgesamt 227 539 gestiegen.
Die Nato beginnt am Montag einen abermaligen Marineeinsatz gegen Piraten vor dem Horn von Afrika.
Während Ermittler neue Angaben über die Lösegeldsumme für die verschwundene „Arctic Sea“ verlauten lassen, setzen sich finnische Behörden mit den Berichten über radioaktives Gut an Bord des Frachters auseinander.
Nach der Kollision zweier Su-27-Kampfjets bei Moskau hat die Kunstfliegerstaffel „Russkije Witjasi“ („Russische Recken“) ihre Teilnahme an der Luft- und Raumfahrtmesse MAKS 2009 abgesagt.
Die Situation nach dem Terroranschlag an der Polizeiverwaltung in Nasran, der 20 Menschen das Leben kostete, ist kritisch, in Krankenhäusern reichen die Krankenbetten und Blutkonserven für die zahlreichen Verletzten nicht aus.
Die Vorbereitungen für die Internationale Luft- und Raumfahrtmesse MAKS (18./23. August) sind am Sonntag von einem schweren Unfall überschattet worden: Zwei Jagdflugzeuge Su-27 der Kunstfliegerstaffel „Russkije Witjasi" kollidierten bei einem Trainingsflug über dem Messegelände.
Die Havarie in einem der weltgrößten Wasserkraftwerke, Sajano-Schuschenskoje, am sibirischen Fluss Jenissej hat am Montagmorgen nur die Ausrüstungen betroffen, während die Zuverlässigkeit des Staudamms keine Zweifel hervorruft.
Die Opferzahl im Ergebnis einer Explosion in Nasran (russische Teilrepublik Inguschetien im Nordkaukasus) am Montag ist auf 12 angestiegen. Weitere 65 Menschen wurden verletzt.
In den zerstörten bzw. unter Wasser stehenden Räumen des Wasserkraftwerks Sajano-Schuschenskoje können sich immer noch Menschen befinden. Momentan sind dort Bergungsmannschaften im Einsatz.
Beim Absturz der Su-27-Kampfjets auf eine Datschensiedlung bei Moskau sind vier Männer und eine Frau zum Teil schwer verletzt worden.
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.