Panorama
EIL - Nach Bahn-Anschlag: Russische Ermittler hoffen auf schnelle Erfolge
Thema: Zugunglück des „Newski-Express“
MOSKAU, 02. Dezember (RIA Novosti). Die russischen Ermittler rechnen mit "spürbaren Resultaten" bei der Untersuchung der Umstände des jüngsten Anschlags auf den Schnellzug "Newa-Express" in zehn bis zwölf Tagen.
Das sagte Chefermittler Alexander Bastrykin am Mittwoch in einer Beratung, die Präsident Dmitri Medwedew kurz vor seinem Abflug nach Rom abgehalten hatte. "Bislang wurden mehr als 400 Augenzeugen befragt, einige hundert Mitarbeiter des Innenministeriums und des Sicherheitsdienstes FSB durchkämmen die Gegend um den Explosionsort." Dank diesen Schritten konnten nach seinen Worten wichtige Angaben gewonnen werden.
Am 27. November war der Schnellzug "Newa-Express" unweit der Stadt Bologoje im Gebiet Nowgorod aus den Schienen gesprungen. Dabei kamen 26 Menschen ums Leben, fast 100 wurden verletzt. Die Ermittler gehen von einem Bombenanschlag aus.
Fotoreihe: Zugunglück des „Newa-Express"

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