| Januar 2012 |
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Bei einem schweren Schiffsunglück vor der italienischen Küste sind in der Nacht zum Samstag mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Das Kreuzfahrtschiff „Costa Concordia“ lief nahe der Insel Giglio auf Grund.
Taucher haben fünf weitere Leichen in dem havarierten Schiff „Costa Concordia“ gefunden. Die Zahl der Todesopfer ist damit auf mindestens elf gestiegen, 24 Menschen gelten noch als vermisst, meldet die Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag.
Am Ort des Schiffbruchs des italienischen Luxusliners Costa Concordia ist am Dienstag ein ertrunkener deutscher Bürger geborgen worden, außerdem werden 13 Deutsche vermisst, teilt der TV-Sender N-24 am Dienstag mit.
Einige dutzend Demonstranten sind laut AFP am Montagabend bei einer Kundgebung gegen die rumänische Regierung in Bukarest festgenommen worden.
Die Zahl der Vermissten nach dem Unglück mit dem italienischen Luxusliner Costa Concordia vom Samstag liegt möglicherweise höher, als offiziell angegeben. Nach Angaben des Blatts La Stampa kann die Zahl der Vermissten 40 betragen, während offiziell von 28 Menschen die Rede ist.
Die Anzahl der Todesopfer bei dem Schiffsunglück des italienischen Luxusliners Costa Concordia vom Samstag ist laut AFP auf sieben gestiegen: Das Rettungsteam hat einen weiteren ertrunkenen Passagier des Kreuzfahrtschiffes gefunden.
Anlässlich des 100. Geburtstags von Raoul Wallenberg wird am Dienstag im schwedischen Parlament ein Gedächtnisjahr für den schwedischen Diplomaten feierlich eröffnet.
Aus Protest gegen einen Gesetzentwurf zur Bekämpfung der Internetpiraterie schaltet die Online-Enzyklopädie Wikipedia am Mittwoch für 24 Stunden ihre englischsprachige Webseite ab.