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US-Präsidentenkandidat Gingrich verspricht amerikanischen Stützpunkt auf dem Mond

14:27 26/01/2012

Laut dem Präsidentschaftskandidaten der Republikaner Newton Gingrich, Ex-Vorsitzender des Repräsentantenhauses der USA, sollen die Vereinigten Staaten von Amerika bis 2020 über einen eigenen Stützpunkt auf dem Mond verfügen.

Laut dem Präsidentschaftskandidaten der Republikaner Newton Gingrich, Ex-Vorsitzender des Repräsentantenhauses der USA, sollen die Vereinigten Staaten von Amerika bis 2020 über einen eigenen Stützpunkt auf dem Mond verfügen.

Gingrich äußerte sich bei einem Treffen mit Wählern in Florida, wo sich Nasa-Objekte, darunter ein Weltraumbahnhof befinden, zu diesem Thema. Der Weltraum wurde überhaupt zu einem der Hauptthemen vor der Vorwahl in diesem Bundesstaat. Derzeit haben die USA keine Raumschiffe für die Beförderung von Astronauten ins All und zur Internationalen Raumstation. In dieser Frage hängen die USA vollständig von Russland ab. Für den Start eines Astronauten ins All zahlen sie etwa 60 Millionen Dollar.

„Gegen Ende meiner zweiten Amtszeit (die Präsidentschaftswahlen finden in den USA jedes vierte Jahr - 2012, 2016, 2020 und 2024) wird auf dem Mond der erste ständige Stützpunkt auftauchen. Das wird ein amerikanischer Stützpunkt sein. Wir werden auf einer erdnahen Umlaufbahn im Weltraum eine kommerzielle Forschungs-, touristische und industrielle Tätigkeit organisieren. Aus diesem Grunde haben wir die Absicht, solche Erfahrungen im All zu sammeln, damit sich die Chinesen und die Russen diesem Niveau (der Entwicklung der kosmischen Branche) nicht einmal annähern können“, sagte Gingrich.

In Florida sollen am 31. Januar bei den Republikanern Vorwahlen stattfinden.

Gingrich hat versprochen, die „ganze Bürokratie bei der Nasa (US-Luft- und Raumfahrtbehörde)“ aus der Welt zu schaffen und Privatinvestitionen in die Weltraumerschließung zu unterstützen, falls er Präsident werde.

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