| Januar 2012 |
- Mo
- Die
- Mi
- Do
- Fr
- Sa
- So

Ein bemannter Flug zum Roten Planeten kann nach Expertenansicht nicht früher als 2030/2035 unternommen werden.
Laut einem amtlichen Gutachten zur gescheiterten Marsmondmission hat die zuständige Kommission der russischen Weltraumbehörde Roskosmos keine technologischen Fehler an der Baukonstruktion der russischen interplanetaren Sonde Phobos-Grunt festgestellt, berichtet die Webseite von Roskosmos am Freitag.
Antarktis-Forscher aus Russland haben nach einer Wartungspause ihre Bohrarbeiten am subglazialen See Wostok unweit der gleichnamigen Südpolstation wieder aufgenommen. Das teilte der Sprecher des Institutes für Arktis- und Antarktisforschungen, Sergej Lessenkow, am Freitag RIA Novosti mit.
Die russischen Atomkraftwerke haben im vergangenen Jahr 172,7 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt, 1,5 Prozent mehr als 2010.
Ein Software-Fehler in der fehlgeleiteten Marsmondsonde Phobos-Grunt ist laut manchen Experten eine wahrscheinlichere Ursache für die Panne, als der Einfluss von geladenen Weltraumteilchen, wie die russische Weltraumbehörde Roskosmos und die zuständige Untersuchungskommission behaupten.
Der unbemannte russische Raumtransporter Progress M-14M mit mehr als 2,6 Tonnen Nachschub hat nach dem Start am 26. Januar an der Internationalen Raumstation ISS angedockt.
Wegen eines angeblichen Fahrlässigkeitsfehlers beim Bau der Landekapsel des Raumschiffes Sojus TMA-94M muss der für den 30. März angesetzte Start zur Internationalen Raumstation ISS voraussichtlich auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Das erfuhr RIA Novosti am Freitag inoffiziell aus Fachkreisen.
Deutschland will laut dem Weltnuklearverband WNA bis zum Jahr 2030 insgesamt 1,848 Billionen US-Dollar in die Entwicklung der erneuerbaren Energien als Ersatz für die Atomenergie investieren.
Die Internationale Weltraumstation ISS ist einem Trümmer des US-Telekommunikationssatelliten Iridium 33 erfolgreich ausgewichen.
Der Iran wird in nächster Zeit eine unterirdische Fabrik zur Urananreicherung in Betrieb nehmen.
Der für den heutigen Montag geplante Start einer russischen Proton-Trägerrakete mit dem niederländischen Kommunikationssatelliten SES-4 (NSS-14) ist wegen defekter Geräte an der letzten Raketenstufe bis auf weiteres verschoben worden.
Das Leitungssystem und regulierende Instrumente in der russischen Raumfahrt sind nach Ansicht von Regierungschef Wladimir Putin unzureichend.
Der für den heutigen Montag geplante Start einer russischen Proton-Trägerrakete mit dem niederländischen Kommunikationssatelliten SES-4 (NSS-14) ist aus technischen Gründen verschoben worden.
Das Leitungssystem und die Instrumente zur Regelung, die zurzeit in der russischen Weltraumbranche bestehen, sind laut dem russischen Premier Wladimir Putin mangelhaft.
Russland plant für 2012 vier bemannte und sechs Versorgungsflüge zur Internationalen Weltraumstation ISS.
Der Reaktorblock des ersten iranischen Atomkraftwerks Buschehr am Persischen Golf wird voraussichtlich im ersten Halbjahr 2012 auf volle Leistung hochgefahren.
Zur Schaffung optimaler ballistischer Konditionen für das Andocken eines bemannten Sojus-Raumschiff ist die Flugbahn der Internationalen Raumstation ISS gehoben worden.