
China interessiert sich für die russischen AKW-Projekte mit geringer Kapazität, besonders für schwimmende Atomkraftwerke.
„Wir haben vereinbart, dass wir eine Arbeitsgruppe bilden, die die mögliche Kooperation in dieser Richtung gründlich untersuchen wird“, sagte der Chef der russischen Atomholding Rosatom, Sergej Kirijenko, am Montag in Peking.
Das erste russische schwimmende AKW soll im Mai 2012 zu seinem Standort gebracht werden. Sobald Russland mit der Inbetriebnahme der Anlage fertig ist, werde es an Verhandlungen mit potenziellen Kunden interessiert sein. Solche Anlagen sollen allerdings nicht nur in der Arktis für die Ausbeutung der Schelf-Vorkommen eingesetzt werden, sondern auch ihre Käufer im Ausland finden, so Kirijenko.