| Januar 2012 |
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Sollten die Preise für russische Öl- und Gaslieferungen für die Ukraine auf dem bisherigen Niveau bleiben, wird Kiew laut Premier Nikolai Asarow die Lieferungen aus Russland kürzen. Importe von Energieressourcen aus anderen Lieferländern seien so gut wie vereinbart, hieß es.
Bei den russischen Währungsreserven bleibt der US-Dollar mit einem Anteil von 46,5 Prozent führend. Der Anteil des Euro liegt bei 40,5 Prozent, der des Pfund Sterling bei neun Prozent und der des kanadischen Dollars und des japanischen Yen bei je zwei Prozent.
Der Reingewinn von De Beers, einem der größten Diamantenproduzenten und -händler der Welt, ist im Jahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr um 72 Prozent auf 939 Millionen US-Dollar gewachsen, heißt es im Finanzbericht dieses südafrikanischen Unternehmers.
Die Schuldenkrise in Europa wird sich laut einer Prognose des ehemaligen russischen Vizepremiers und Ex-Ministers Alexej Kudrin noch zwei bis drei Jahre lang hinziehen.
Lettland ist es laut Premierminister Valdis Dombrovskis gelungen, einen 15-prozentigen Rabatt bei der Bezahlung der russischen Gaslieferungen beizubehalten.
Der russische Gasmonopolist Gazprom erwartet, dass seine Exporte nach Europa im laufenden Jahr um 2,6 Prozent auf 154 Milliarden Kubikmeter und der Preis um 3,2 Prozent auf 415 US-Dollar je eintausend Kubikmeter wachsen werden.
Angesichts des Defizits der Zahlungsbilanz und der schrumpfenden Währungsreserven sieht sich Weißrussland trotz Anstrengungen örtlicher Behörden gezwungen, die Nationalwährung (Weißrussischer Rubel) deutlich abzuwerten.
Russlands fünftgrößter Ölförderer Gazprom Neft, hat im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben einen Reingewinn von 5,3 Milliarden US-Dollar verbucht, 70,6 Prozent mehr als 2010.
Russlands Gold- und Devisenreserven sind vom 27. Januar bis zum 2. Februar von 504 Milliarden US-Dollar auf 507,3 Milliarden gewachsen, teilt die russische Zentralbank am Donnerstag mit.
Experten prognostizieren den westlichen Industrieländern in diesem Jahr nichts Gutes, schreibt die Zeitung "RBC Daily" am Mittwoch.
Der Reingewinn des größten russischen Geldinstituts Sberbank Rossii hat sich laut einer Pressemitteilung dieser Bank im Januar 2012 im Vergleich zum Januar 2011 um 9,4 Prozent von 26, 7 Milliarden Rubel (fast 0,67 Milliarden Euro) auf 29,2 Milliarden Rubel (umgerechnet 0,73 Milliarden Euro) vergrößert.
Der russische Premier und Präsidentenkandidat Wladimir Putin hat sich gegen einschränkende Maßnahmen für die Kapitalausfuhr aus Russland ausgesprochen.
Nach einer vorübergehenden Lieferkürzung bekommen Bulgarien, die Slowakei, Österreich, Ungarn, Polen und Griechenland russisches Erdgas wieder in vollem Umfang. Dies bestätigte die Sprecherin der EU-Kommission, Marlene Holzner.
Am Montag ist die Nachfrage nach Effekten des größten russischen Goldproduzenten Polyus Zoloto an der Moskauer Börse Micex-RTS immens gestiegen. Die Aktien sind um mehr als 20 Prozent teurer geworden und werden für fast 1 700 Rubel (fast 43 Euro) gehandelt, teilt die Moskauer Börse mit.
Nachdem die Europäische Union Sanktionen verhängt hat, will der Iran seine Öllieferungen nach Europa kürzen.
Der russische Gaslieferant Gazprom hat Anträge aus europäischen Staaten auf zusätzliche Liefermengen abgelehnt. Gazprom könne mittlerweile keine Zusatzmengen über den Vertrag hinaus liefern, sagte der stellvertretende Vorstandschef des vom Kreml kontrollierten Konzerns, Alexander Kruglow, am Samstag.
Der russische Energiekonzern Gazprom hat eingestanden, die Gaslieferungen nach Westeuropa kurzzeitig reduziert zu haben.
Der russische Energiekonzern Gazprom hat eingestanden, die Gaslieferungen nach Westeuropa kurzzeitig reduziert zu haben.