Der T-34 und die Iljuschin-2 waren die bekanntesten sowjetischen Kampfmaschinen im Großen Vaterländischen Krieg (1941-1945). Hier ein Video über „Mickey Maus“ und "Schwarzer Tod" an der Front.
MOSKAU, 12. Mai (Gennadi Bordjugow für RIA Novosti). Der 65. Jahrestag des Großen Sieges über Faschismus wurde in den GUS-Staaten, im Baltikum und in Georgien unter neuen Bedingungen begangen.
Drei Tage nach der Siegesparade auf dem Roten Platz sind die mobilen Startanlagen für die modernsten russischen Interkontinental-Raketen des Typs Topol-M wieder in ihrem Standort im Gebiet Iwanowo eingetroffen.
Eine gigantische Feuerwerksshow hat am Sonntag die Feierlichkeiten zum 65. Jahrestag des Sieges im Zweiten Weltkrieg in Moskau abgerundet. Binnen 15 Minuten wurden zu den Klängen klassischer Musik rund 4.500 Feuerwerksladungen in den Himmel geschossen.
Die Präsidenten Russlands, der Ukraine und Weißrusslands haben in Moskau den Startschuss für die Siegesfeier am 9. Mai gegeben, berichtet die Zeitung "Wsgljad" am Samstag.
Mit einer großen Militärparade in Moskau hat Russland am Sonntag den 65. Jahrestag des Sieges über Nazi-Deutschland gefeiert. Während der gut einstündigen Schau marschierten rund 11.000 Soldaten über den Roten Platz, denen schwere Kriegstechnik mit Panzern und Raketen folgte.
Am 65. Jahrestag des Sieges der Sowjetunion und ihrer Alliierten über Nazi-Deutschland warnt Europarats-Generalsekretär Torbjörn Jagland vor Versuchen, die Geschichte des Zweiten Krieges zu verdrehen.
Unbekannte haben in der Nacht zum Sonntag das sowjetische Ehrenmal im Berliner Ortsteil Tiergarten mit Fluchwörtern bemalt.
Europarats-Generalsekretär Torbjörn Jagland hat das Verbot für Aufmärsche der Kriegsveteranen am 9. Mai im litauischen Klaipeda (Memel) als undemokratisch kritisiert.
Eines der wichtigsten Ergebnisse des Zweiten Weltkrieges sieht der russische Präsident Dmitri Medwedew in der Etablierung internationaler Sicherheitsstrukturen.
Die neusten Flugabwehr-Raketensysteme Panzir-S1 sowie die mobilen Interkontinentalraketen Topol-M sind bei der heutigen Parade zum 65. Jahrestags des Sieges über Nazi-Deutschland erstmals über den Roten Platz gerollt.
Russlands Präsident Dmitri Medwedew hat in seiner Ansprache vor der Siegesparade auf dem Roten Platz für ein gemeinsames Vorgehen gegen neue Bedrohungen plädiert.
Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy hat seine Reise zu den Feierlichkeiten anlässlich des 65. Jahrestages des Sieges über Nazi-Deutschland nach Moskau abgesagt.
Ein Denkmal für Städte militärischen Ruhmes ist am Samstag im Alexander-Garten am Moskauer Kreml eingeweiht worden.
Matrosen vom US-Kommandoschiff "Blue Ridge" (LCC-19) haben am Samstag in Wladiwostok Blumen an einem Ruhmesmahnmal der russischen Pazifikflotte gelegt.
Ein ukrainisches Gericht hat einer Klage der Stadtverwaltung Kiew stattgegeben und Protestaktionen gegen die Teilnahme russischer Militärs an der Siegesparade am 9. Mai in der ukrainischen Hauptstadt verboten.
Europarats-Generalsekretär Torbjörn Jagland reist zu den Feierlichkeiten anlässlich des 65. Jahrestages der Beendigung des Zweiten Weltkrieges nach Moskau.
Als am 9. Mai 1945 aus dem Radio die Kunde über den Sieg gegen Hitler-Deutschland in Moskau die Runde machte, brach ein Freudenfest auf den Straßen aus.
Die georgische Ex-Parlamentsvorsitzende und heutige Oppositionspolitikerin Nino Burdschanadse wird den Feierlichkeiten zum 65. Jahrestag des Sieges im Weltkrieg von 1941-1945 in Moskau beiwohnen.
Am 9. Mai 2010 begeht Russland den 65. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg gegen das faschistische Deutschland.
Die Außenminister von Belgien, Spanien, Italien und Frankreich haben am heutigen Dienstag dringend ihre Botschafter aus der syrischen Hauptstadt Damaskus für Konsultationen abberufen.
Das russische Verteidigungsministerium plant, im Rahmen des staatlichen Rüstungsprogramms für die Jahre 2011 bis 2020 zehn strategische Atom-U-Kreuzer der Borei-Klasse und zehn Mehrzweck-Atom-U-Boote des Projekts Jassen zu kaufen, schreibt am Dienstag die Zeitung „Kommersant“ unter Hinweis auf Quellen im Verteidigungsministerium.
Die Bewegung der Moslembrüder, die heute einflussreichste politische Kraft Ägyptens, verzichtet nach eigenen Worten auf die Teilnahme am Generalstreik, der am 11. Februar beginnen soll.
Für dringende Maßnahmen zum Schutz der Interessen Russlands in der Arktis hat der russische Präsident Dmitri Medwedew plädiert. Bei einer Kollegiumssitzung des Sicherheitsdienstes FSB forderte er auch, Maßnahmen zur Verstärkung der Außengrenzen der Zollunion Russlands mit Weißrussland und Kasachstan einzuleiten.