Beim verheerenden Erdbeben vom 12. Januar auf Haiti sind bis zu 300 000 Menschen ums Leben gekommen, meldet die Agentur France Presse am Freitag unter Berufung auf den Chef der UN-Mission in Haiti, Edmond Mulet.
Nach dem schweren Erdbeben in Haiti hat die internationale Geberkonferenz dem verwüsteten Karibikstaat knapp zehn Milliarden US-Dollar Aufbauhilfe zugesagt.
Die Vereinigten Staaten werden der vom verheerenden Erdbeben im Januar heimgesuchten Karibikrepublik Haiti Finanzhilfen in Höhe von 1,15 Milliarden US-Dollar gewähren.
UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat am Mittwoch die Weltgemeinschaft aufgefordert, die Hilfe für Haiti, wo ein verheerendes Erdbeben rund 230 000 Menschen das Leben gekostet hatte, besser zu finanzieren.
Die internationale Konferenz für Wiederaufbau auf Haiti, das im Januar von einigen verheerenden Erdbeben erschüttert worden ist, findet am 31. März in New York statt.
Der US-Botschafter in Haiti, Kenneth Merten, schließt nicht aus, dass die amerikanischen Soldaten, die nach der Erdbebenkatastrophe massenweise auf die Karibik-Insel verlegt wurden, dort bis auf weiteres verbleiben werden
Sechs Wochen nach der Erdbebenkatastrophe hat in Haiti am Montag erneut die Erde gebebt.
Ein Gericht in Haiti hat die Freilassung von acht der zehn US-Amerikaner verfügt, die Ende Januar wegen versuchten Kinderraubs verhaftet worden waren.
Mehrere riesige Zelte des weltberühmten kanadischen Cirque du Soleil sind jetzt nach Haiti geschickt worden. In den Zelten sollen CNN zufolge ranghohe Staatsbeamte ihre Büros unterbringen.
Ein haitianisches Gericht hat am Donnerstag zehn US-amerikanische Missionare wegen Kidnapping und der Organisation einer kriminellen Gemeinschaft zum illegalen Ausschleusen von Kindern aus Haiti offiziell angeklagt, meldet die Agentur Reuters am Freitag.
Die Zahl der Erdbebentoten in Haiti ist auf mehr als 200 000 gestiegen.
Der Flugzeugträger der US-Kriegsmarine Carl Vinson verlässt Haiti nach der zweiwöchigen Teilnahme an der Hilfsoperation für den von einem Erdbeben zerstörten Inselstaat.
Das russische Zivilschutzministerium hat am Dienstag ein erstes Flugzeug mit Hilfsgütern für die Erdbebenopfer nach Haiti geschickt.
Die russische Ärztebrigade von Leonid Roschal hat nach dem verheerenden Erdbeben auf Haiti insgesamt mehr als 200 Kinder operiert.
Bei den meisten der 33 Kinder, welche US-Bürger am Wochenende aus dem vom Beben zerstörten Haiti in ein Waisenhaus in die Dominikanische Republik bringen wollten, handelt es sich nicht um Waisen.
Das mobile Spital des russischen Zivilschutzes beendet seine Hilfsoperation im Karibikstaat Haiti, der im Januar von starkem Erdbeben heimgesucht wurde. Russische Ärzte bereiten sich auf den Rückflug nach Moskau vor.
Kuba ist zu einer humanitären Zusammenarbeit mit den USA auf der vom Erdbeben heimgesuchten Insel Haiti bereit. Das teilte Kubas Außenminister Bruno Rodriguez am Donnerstag Journalisten mit.
Die internationale Hilfe für das vom verheerenden Erdbeben heimgesuchten Haiti beträgt bereits in Geldäquivalent rund zwei Milliarden US-Dollar.
Die Zahl der bei dem jüngsten verheerenden Erdbeben auf Haiti ums Leben gekommenen UN-Mitarbeiter ist mittlerweile auf 82 gestiegen.
Die russische Kinderärzte-Brigade von Doktor des Friedens Leonid Roschal untersucht und behandelt vom Erdbeben betroffene haitianische Kinder in der benachbarten Dominikanischen Republik.
Erdbebenkatastrophe auf Haiti
Der französische Außenminister Alain Juppé hat aufgerufen, alles nur Mögliche zu tun, um Israel von einem Angriff auf den Iran abzuhalten.
Russland wird alles in seiner Macht Stehende tun, um ein militärisches Eingreifen in Syrien zu verhindern. Dies bestätigte Vizeverteidigungsminister Anatoli Antonow am Donnerstag.
Das russische Außenministerium hat seinem Sprecher Alexander Lukaschewitsch zufolge die israelischen Informationen über die Verlegung einer britischen und einer katarischen Sondereinheit nach Syrien als besorgniserregend bezeichnet.
Die weltweit stärkste Laseranlage mit einem geschätzten Wert von fast einer Milliarde Euro soll unweit vom Technopark Sarow im Gebiet Nischni Nowgorod entstehen, wie Ildar Ilkajew, Chef des Russischen Nuklearzentrums, mitteilte.