US-Außenamtschefin Hillary Clinton reist am Sonnabend auf Haiti. Sie wird dabei vom Chef der Agentur für internationale Entwicklung (USAID), Rajiv Shah, begleitet. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon soll ihnen am Sonntag folgen.
In der vom schweren Beben heimgesuchten Karibikrepublik Haiti sind bislang rund 9000 Tote geborgen worden.
Nahezu drei Tage nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti haben russische Rettungskräfte am Freitag in Port-au-Prince lebende Menschen unter den Trümmern entdeckt, berichtet ein RIA-Novosti-Reporter vor Ort.
Während verzweifelte Menschen Barrikaden aus ungeborgenen Leichen in Port-au-Prince errichten, landen russische Flugzeuge mit Hilfsgütern im überforderten Flughafen, berichtete ein RIA-Novosti-Reporter vor Ort.
Die erste Maschine des russischen Zivilschutzministeriums ist am Freitagmorgen in Port-au-Prince eingetroffen. Wie RIA Novosti im Pressedienst des Ministeriums erfuhr, brachte das Flugzeug vom Typ Iljuschin-76 eine Bergungsmannschaft und ein mobiles Spital auf die von einem verheerenden Erdbeben heimgesuchte Insel.
Die UN-Mission auf Haiti hat den Tod von 36 Mitarbeitern bestätigt.
US-Außenministerin Hillary Clinton hat beschlossen, im Zusammenhang mit tragischen Ereignissen auf Haiti ihre Reise durch Länder der Pazifik-Region aufzuheben und nach Washington zurückzukehren.
Die Zahl der beim Erdbeben auf Haiti ums Leben gekommenen Angestellten der UN-Mission ist auf 16 angestiegen. Das teilte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon am Mittwoch mit.
Drei Maschinen des russischen Zivilschutzministeriums mit Bergungsmannschaften sind am Donnerstagmorgen nach Haiti abgeflogen.
Die Erdbebenserie in Haiti hat ein Gebiet betroffen, in dem 3,3 Millionen Menschen leben.
Das Meeresgebiet vor Haitis Küste wurde von zwei schnell aufeinander folgenden Erdstößen erschüttert.
Der Chef der UN-Friedensmission auf Haiti, der Tunesier Hedi Annabi, ist vermutlich in dem beim gestrigen Erdbeben zerstörten Haus der Mission ums Leben gekommen.
Nach dem verheerenden Erdbeben auf Haiti sind bislang 16 Todesopfer offiziell bestätigt worden, hunderte Menschen werden vermisst.
Weder Touristen noch UN-Kräfte aus Russland sind offenbar beim verheerenden Erdbeben auf der Karibikinsel Haiti zu Schaden gekommen.
Der Chef der UNO-Mission auf Haiti, Hedi Annabi, gilt nach der Erdbebenserie vor der Küste dieses Inselstaates als vermisst. Laut UNO-Angaben gibt es Opfer unter den UN-Angestellten. Ihre Anzahl und ihre Staatsangehörigkeit sind vorerst nicht bekannt.
Die Zahl der Opfer des starken Erdbebens vor Haitis Küste wird auf mehrere Hundert geschätzt, Tausende gelten als vermisst. Das berichtet AFP am Mittwoch unter Berufung auf Ärzte in Port- au-Prince.
Erdbebenkatastrophe auf Haiti
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.