T-50
Die Entwicklung eines Kampfjets der fünften Generation ist einer der wichtigsten Kooperationsbereiche zwischen Russland und Indien.
Indien will sogar mehr Kampfjets der fünften Generation haben als zuvor berichtet. Obwohl bei der Entwicklung auf russisches Know-how zurückgegriffen wird, soll sich die neue Maschine vom T-50-Jäger des Herstellers Suchoi unterscheiden.
In etwa zehn Jahren kann die russische Kriegsmarine mit bordgestützten Kampfjets der fünften Generation rechnen.
Die Entscheidungsträger in Moskau haben den Durchbruch bei der Drohnen-Entwicklung im Ausland verpasst, bedauert der russische Hersteller Vega, glaubt aber, den Rückstand schnell reduzieren zu können.
Der Gesamtumfang der Exportlieferungen von russischen Sukhoi-Kampfjets fünfter Generation kann mehr als 600 Maschinen ausmachen, teilte Igor Korotschenko, Direktor des Zentrums für Analyse des Weltwaffenhandels (CAWAT), am Mittwoch mit.
Der russische Kampfjet der fünften Generation darf in der Qualität den westlichen Pendants nicht nachstehen, muss jedoch billiger sein. Das sagte Vizepremier Sergej Iwanow, der in der russischen Regierung für die Rüstungsindustrie zuständig ist.
Das neue russische Jagdflugzeug der fünften Generation ist am Donnerstag vom Flugplatz in Schukowski bei Moskau in die Luft gestiegen.
Russland bereitet sich auf die nächste Testphase seines Kampfjets der fünften Generation vor: Am zweiten T-50-Testflugzeug ist das Triebwerk installiert worden.
Russland und Indien haben sich grundsätzlich auf die Kompetenzverteilung im Rahmen ihres gemeinsamen Projekts zur Entwicklung von Kampfjets der fünften Generation verständigt.
Russland und Indien können ungefähr 2015 oder 2016 gemeinsam einen Kampfjet der fünften Generation entwickeln.
Russland stellt seinen Jäger der fünften Generation T-50 bei der bevorstehenden Luftfahrtmesse im Sommer im britischen Farnborough nicht aus.
Nach dem Jagdflugzeug fünfter Generation soll Russland einen neuartigen strategischen Raketenträger entwickeln.
Ein „intelligenter“ Bordcomputer und neue Waffen gehören zu den wichtigsten Trümpfen des russischen Kampfjets der fünften Generation, erklärte das Verteidigungsministerium im Hinblick auf den zweiten Testflug der T-50-Maschine.
Experten sagen dem neuen russischen Jagdflugzeug der 5. Generation T-50 rosige internationale Perspektiven voraus. Darüber schreiben die Tageszeitungen "Gaseta" und "Iswestija" am Freitag.
Der russische Kampfjet der fünften Generation hat am Freitag seinen zweiten Testflug absolviert. Laut russischen Experten wird die neue T-50-Maschine dem US-Kampfjet F-22 erfolgreich Konkurrenz leisten.
Der erste Flug des Kampfjet-Prototyps der fünften Generation T-50 am vergangenen Freitag hat das Potenzial des russischen Flugzeugbaus bestätigt und wird den Verkauf der Maschinen vierter Generation antreiben, schreibt die Zeitung "Wedomosti" am Montag.
Die ersten Kampfjets der fünften Generation sollen bereits 2013 der russischen Luftwaffe zur Verfügung gestellt werden, teilte Wladimir Putin nach dem erfolgreichen Jungfernflug am Freitag mit.
Am heutigen Freitag ist vom Flugzeugwerk in Komsomolsk-am-Amur (russischer Ferner Osten) ein Jäger der fünften Generation zu seinem Jungfernflug gestartet. Darüber berichten russische Zeitungen am Freitag.
Nach dem am Freitag absolvierten ersten Testflug des Kampfjets der fünften Generation zeigt sich der Herstellerkonzern Suchoi sicher, dass dieses Programm den Flugzeugbau und die russische Luftwaffe auf ein neues technologisches Niveau bringt.
Der russische Kampfjet der fünften Generation - ein aussichtsreiches Flugsystem der Luftwaffe - hat am Freitag den Erstflug im Fernen Osten erfolgreich absolviert.
Das russische Kampfflugzeug der 5. Generation absolvierte am Freitag erfolgreich seinen Jungfernflug.
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.