Moskau rechnet während des anstehenden Gipfeltreffens Russland-EU, einen konkreten Fortschritt bei der Abschaffung der Visapflicht zwischen Russland und der EU zu erreichen. Der Gipfel findet am 31 Mai und am 1.Juni in der russischen Stadt Rostow-am-Don statt.
Der 24. Russland-EU-Gipfel in Stockholm drohte einer der eisigsten zu werden. Doch beim Thema Gas hat sich ein schmaler Türspalt geöffnet, heißt es in der Zeitung "Kommersant" am Donnerstag.
Der russische Präsident Dmitri Medwedew hält es für notwendig, nach dem Inkrafttreten des Vertrages von Lissabon mit den europäischen Partnern die weitere Zusammenarbeit zwischen Russland und der Europäischen Union zu besprechen.
Der russische Präsident Dmitri Medwedew hat der Regierung in Stockholm für die Erlaubnis gedankt, die geplante Ostsee-Pipeline durch die schwedischen Hoheitsgewässer zu verlegen.
Auf eine "beträchtliche politische Komponente" in der Diskussion über die Aufhebung der Visapflicht zwischen Russland und der Europäischen Union hat Russlands EU-Botschafter Wladimir Tschischow hingewiesen.
Russlands Präsident Dmitri Medwedew, der zu einem Arbeitsbesuch und zum Russland-EU-Gipfel am Dienstag in Stockholm eingetroffen war, traf mit dem schwedischen Premierminister Fredrik Reinfeldt zusammen.
Russlands Präsident Dmitri Medwedew wird am 17. und 18. November zu einem Arbeitsbesuch in Schweden weilen und an dem Russland-EU-Gipfel teilnehmen.
Der französische Außenminister Alain Juppé hat aufgerufen, alles nur Mögliche zu tun, um Israel von einem Angriff auf den Iran abzuhalten.
Russland wird alles in seiner Macht Stehende tun, um ein militärisches Eingreifen in Syrien zu verhindern. Dies bestätigte Vizeverteidigungsminister Anatoli Antonow am Donnerstag.
Das russische Außenministerium hat seinem Sprecher Alexander Lukaschewitsch zufolge die israelischen Informationen über die Verlegung einer britischen und einer katarischen Sondereinheit nach Syrien als besorgniserregend bezeichnet.
Die weltweit stärkste Laseranlage mit einem geschätzten Wert von fast einer Milliarde Euro soll unweit vom Technopark Sarow im Gebiet Nischni Nowgorod entstehen, wie Ildar Ilkajew, Chef des Russischen Nuklearzentrums, mitteilte.