Das von der russischen Regierung im Kampf gegen die Trunksucht entworfene Konzept lässt Zweifel an dessen Erfolg aufkommen
Regierungschef Wladimir Putin hat die Staatsausgaben für die geplante Propagandakampagne gegen das maßlose Trinken und Rauchen in Russland gebilligt
Der Alkoholkonsum soll in Russland innerhalb von zehn Jahren auf die Hälfte verringert werden. Gleichzeitig soll der illegale Alkoholmarkt endgültig bekämpft werden. Das geht aus einer Konzeption hervor, die am Mittwoch von Premier Wladimir Putin gebilligt wurde.
Nach der schockierenden Niederlage in der WM-Relegation gegen Slowenien sorgt ein brisanter TV-Bericht für Aufsehen: Russische Nationalspieler sollen vor dem Match eine Rausch-Party geschmissen haben.
Bei Versuchen mit Obstfliegen sind Gene herausgefunden worden, die für die Beständigkeit gegen Alkoholwirkung verantwortlich sind. Laut einer Studie, die in der Zeitschrift "Genetics" veröffentlicht ist, sind ähnliche Gene auch im menschlichen Genom enthalten.
Was, wie viel und wie oft trinken die Russen.
Russlands Präsident Dmitri Medwedew hat der Trunksucht den Krieg erklärt. Er will vor allem die Jugend retten, die "mit und ohne Grund" säuft. Dieses Thema behandeln am Donnerstag die Zeitungen "Nesawissimaja Gaseta", "Gaseta" und "Wedomosti".
Der Alkoholkonsum soll in Russland innerhalb von zehn Jahren auf die Hälfte verringert werden. Gleichzeitig soll der illegale Alkoholmarkt endgültig bekämpft werden.
Das griechische Parlament soll am Montag, dem 13. Februar, über das neue Kreditabkommen mit der EU abstimmen. Am selben Tag sollen Umbesetzungen in der Regierung vorgenommen werden, wie das staatliche Fernsehen am Freitag unter Berufung auf Regierungskreise mitteilte.
Die jetzige Regierung Ägyptens unter Leitung von Kamal al-Ganzuri wird bis zum Amtsantritt eines neuen Staatspräsidenten arbeiten, deren Wahl am Anfang dieses Sommers durchgeführt werden soll, berichten ägyptische Medien am Freitag unter Berufung auf einen Sprecher des Höchsten Militärrates.
Die Moskauer Behörden schlagen den Organisatoren der auf den 23. Februar angesetzten Aktion für den Präsidentenkandidaten Wladimir Putin vor, die Teilnehmerzahl von 200 000 auf 100 000 zu reduzieren und die Aktion nicht im Zentrum Moskaus, wie geplant, sondern im Südwesten der Hauptstadt durchzuführen.
Auf dem Territorium Syriens sind gegenwärtig keine Angehörigen der Streitkräfte Großbritanniens präsent, teilte ein Vertreter der britischen Botschaft in Moskau am Freitag mit.