Die Staatsanwaltschaft hat die Festnahme von mehreren Ausländern während der jüngsten Unruhen im Iran bestätigt.
Das iranische Innenministerium hat die Anhänger der Opposition vor neuen Protestaktionen gewarnt und ihnen als „Widersachern Gottes“ mit der Todesstrafe gedroht. Das meldet die Agentur Reuters am Dienstag unter Berufung auf iranische Massenmedien.
Nach den blutigen Krawallen im Iran hat der französische Außenminister Bernard Kouchner von der Teheraner Führung die Freilassung aller festgenommenen Demonstranten gefordert.
Nach den blutigen Krawallen im Iran steht die Führung des Landes vor der Wahl: Entweder die Repressalien verstärken oder eigene Fehler zugeben und Verhandlungen mit der Opposition einleiten.
Nach den blutigen Zusammenstößen zwischen der Opposition und Sicherheitskräften im Iran ermahnt Moskau beide Seiten zur Zurückhaltung.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Montag das gewaltsame Vorgehen der iranischen Sicherheitskräfte bei der Demonstration der Opposition in Teheran scharf kritisiert.
Die USA haben die Gewalt im Iran verurteilt, wo bei Zusammenstößen von Demonstranten mit Sicherheitskräften verschiedenen Angaben zufolge vier bis acht Personen ums Leben gekommen sind.
Mindestens 15 Menschen sind bei den jüngsten, seit dem Sonnabend andauernden Unruhen in Teheran ums Leben gekommen. Das berichtet AFP am Montag unter Berufung auf das iranische Fernsehen.
Ein Neffe des iranischen Oppositionsführers Mir-Hussein Mousavi ist am Sonntag bei einer Protestaktion in Teheran ums Leben gekommen.
Zusammenstöße zwischen Vertretern der politischen Opposition und den Sicherheitskräften Irans dauern in Teheran seit dem gestrigen Sonnabend an.
Eine Gruppe Unbekannter auf Motorrädern hat am Montag das Auto des Führers der iranischen Opposition und Ex-Präsidentenkandidaten Mir Hossein Musawi angegriffen. Musawi blieb unverletzt.
In der iranischen Hauptstadt Teheran ist es am Montag zu Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und Vertretern der Opposition gekommen.
Iranische Behörden haben allen ausländischen Journalisten für drei Tage die Akkreditierung entzogen. Der Grund ist die für Montag geplante Jahresdemo.
Unruhen in Teheran
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.