Der Bombenanschlag auf einen Zug auf der Strecke zwischen Moskau und Sankt Petersburg zeugt davon, dass in Russland nicht alles gegen Terroristengefahren getan ist.
Dem Untersuchungsteam zum Terroranschlag auf den Schnellzug Moskau - Sankt Petersburg liegt jetzt ein Phantombild des mutmaßlichen Bombenlegers vor.
Das Untersuchungsteam zum Terroranschlag auf den Schnellzug Moskau - Sankt Petersburg liegt jetzt ein Phantombild des mutmaßlichen Bombenlegers vor.
Die Ermittlung verfügt jetzt über Phantombilder von zwei Personen, die verdächtigt sind, die Bombe unter den Schnellzug Moskau-St. Petersburg gelegt zu haben.
Nach dem Sprengstoffanschlag gegen den Schnellzug Moskau-Sankt Petersburg im Gebiet Nowgorod suchen die Miliz und der Sicherheitsdienst FSB nach Augenzeugen.
Der Anschlag auf den Schnellzug von Moskau nach Sankt Petersburg war eine wohl kalkulierte Tat, mit der viele Menschenleben ausgelöscht werden sollten, meint ein hochrangiger Vertreter der Sicherheitskräfte im russischen Föderalbezirk Nordwest.
Der Chef des russischen Inlandsgeheimdienstes (FSB) und zugleich Leiter des Nationalen Anti-Terror-Komitees (NAK), Nikolai Patruschew, hat angeordnet, zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen für besonders wichtige staatliche Einrichtungen zu ergreifen.
Etwa 60 Personen sind am Montagabend bei einem Bombenanschlag auf einen Eilzug, der von Moskau nach Sankt Petersburg unterwegs war, verletzt worden.
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.