Russland kürzt nachhaltig Gastransit durch Ukraine
Vor dem Hintergrund des Preisstreites mit Kiew verlegt Russland seinen Gastransit immer mehr von der Ukraine auf Weißrussland und die beiden Direktpipelines Nord Stream und South Stream.
Die Ukraine hat laut Staatschef Viktor Janukowitsch beim russischen Konzern Gazprom den Kauf von 27 Milliarden Kubikmeter Gas für das Jahr 2012 beantragt – um fünf Milliarden weniger als 2011.
Die ukrainische Opposition protestiert am Mittwochabend gegen die so genannten Charkow-Abkommen mit Russland.
Der ukrainische Oppositionsaktivist Andrej Levus hat gegen Präsident Viktor Janukowitsch wegen der Verlängerung des Abkommens über die Stationierung der russischen Schwarzmeerflotte auf der Krim beim Verwaltungsgericht der Ukraine eine Klage eingereicht.
Die Arbeitsgruppe der russisch-ukrainischen Unterkommission für den Aufenthalt der russischen Schwarzmeerflotte in der Ukraine hat am Mittwoch einen Protokollentwurf über die Bewegungsfreiheit der Angehörigen der russischen Schwarzmeerflotte in der Ukraine außerhalb ihrer Standorte erörtert.
Das russische Meinungsforschungszentrum WZIOM hat am vergangenen Donnerstag die Ergebnisse seiner Umfrage über die Einstellung der Russen zur Verlängerung des Aufenthalts der Schwarzmeerflotte in der Ukraine veröffentlicht.
Die russische Militärpräsenz in der Ukraine bleibt auf die Schwarzmeerflotte beschränkt. Die Ukraine lässt keine neuen russischen Militärbasen auf sein Territorium.
Nach der Präsidentenwahl in der Ukraine, bei der der Nato-orientierte Staatschef Viktor Juschtschenko abgewählt wurde, hat Kiew einer Rückkehr der russischen Spionageabwehr nach Sewastopol, Hauptstützpunkt der Schwarzmeerflotte, zugestimmt.
Die Türkei sieht sich durch die Verlängerung des Vertrages über die Stationierung der russischen Schwarzmeerflotte auf der (ukrainischen Halbinsel) Krim bis 2042 nicht bedroht.
Die vom Kreml vorgeschlagene Fusion des russischen Energieriesen Gazprom mit dem ukrainischen Konzern Naftogaz ist ein „imperialer“ Plan zur Besetzung der Ukraine, behauptet Ex-Präsident Viktor Juschtschenko.
Der Gasrabatt-Flotte-Deal zwischen Russland und der Ukraine kam unerwartet. Noch vor kurzem sah es so aus, als würde die Diskussion über den weiteren Aufenthalt der russischen Schwarzmeerflotte in Sewastopol noch sehr lange dauern, schreibt die Zeitung „Iswestija" am Donnerstag.
Der neue ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch hat nach eigener Aussage nur mit Mühe das Vertrauen Moskaus wieder gewinnen können, nachdem die bisherige Regierung in Kiew Russland fünf Jahre lang als Feindbild an die Wand gemalt habe.
Wie der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch feststellt, braucht die ukrainische Opposition politischen Unfrieden, weil Stabilität im Lande und die Normalisierung der Beziehungen zu Russland ihr politisches Ende bedeutet.
Die Ukraine hat keinen zu hohen Preis für die Wiederaufnahme gutnachbarlicher Beziehungen zu Russland gezahlt, stellt der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch fest.
Im Gasgeschäft zwischen Russland und der Ukraine wird es keine Zwischenhändler mehr geben.
Die Präsidenten Russlands und der Ukraine, Dmitri Medwedew und Viktor Janukowitsch, haben einander zur zeitgleichen Ratifizierung des Vertrages über die verlängerte Präsenz der russischen Schwarzmeerflotte auf der ukrainischen Halbinsel Krim gratuliert.
Die Befürworter und die Gegner des Abkommens über die Verlängerung des Aufenthaltes der russischen Schwarzmeerflotte auf der Halbinsel Krim demonstrieren jetzt in Kiew vor dem Haus des ukrainischen Parlaments, das am Dienstag dieses Dokument ratifiziert hat.
Trotz der gemeinsamen Proteste gegen das Flottenabkommen mit Russland bleibt die Opposition in der Ukraine gespalten.
Als eine "militärische Usurpierung des Landes" hat der ukrainische Ex-Präsident Viktor Juschtschenko die Ratifizierung des Abkommens mit Russland über die Verlängerung der Präsenz der russischen Schwarzmeerflotte in der Ukraine um weitere 25 Jahre nach 2017 bezeichnet.
Die Tinte auf den russisch-ukrainischen Abkommen über Gas und die russische Flotte in Sewastopol war kaum getrocknet, als sich der Schlusspunkt in ein Komma verwandelte, heißt es in der Zeitung "Kommersant" am Dienstag.
Auf der Tagesordnung seiner Gespräche mit Präsident Viktor Janukowitsch stehen Gasprobleme und die Präsenz der russischen Schwarzmeerflotte auf der Krim
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.