Ihre Besorgnis über eine Entstellung von Informationen über den Russland-Besuch von Präsident Hugo Chavez hat Venezuelas Regierung zum Ausdruck gebracht.
Der Waffenhandel zwischen Russland und Venezuela kann in den kommenden zehn Jahren die Marke von fünf Milliarden US-Dollar erreichen.
Die Ansichten Russlands und Venezuelas bei außenpolitischen Fragen stimmen in einem großen Maße überein und die bilateralen Beziehungen sind auf einem nie da gewesenen Niveau.
Die Zusammenarbeit zwischen Russland und Venezuela beeinflusst die Sicherheit in Lateinamerika positiv. Das sagte der russische Präsident Dmitri Medwedew am Dienstag vor Beginn seiner Gespräche mit dem venezolanischen Präsidenten Hugo Chavez im Schloss Meiendorf in Barwicha bei Moskau.
Russland und Venezuela müssen dem venezolanischen Staatschef Hugo Chavez zufolge strategische Verbündete im militärpolitischen Bereich und in der Ölindustrie werden.
Venezuelas Staatschef Hugo Chavez ist am Dienstag zu einem Arbeitsbesuch auf Einladung von Präsident Dmitri Medwedew in Moskau eingetroffen.
Hugo Chavez wird nach seinem Moskau-Besuch, der am Dienstagmorgen beginnt, seine Europareise in Weißrussland fortsetzen.
Venezuelas Präsident Hugo Chavez trifft am Montag zu einem Besuch in Moskau ein. Mit Russlands Spitzenpolitikern wird er über die Zusammenarbeit in Politik und Wirtschaft sowie im militärtechnischen Bereich verhandeln.
Der venezolanische Präsident Hugo Chavez trifft am Montag zu einem Besuch in Russland ein, mit der russischen Führung über den Ausbau der militärtechnischen und der wirtschaftlichen Kooperation zu verhandeln.
Russlands Regierungschef Wladimir Putin hat am Dienstag bei einem Telefonat mit dem venezolanischen Präsidenten Hugo Chavez die Handels- und Wirtschaftskooperation beider Staaten erörtert.
Das griechische Parlament soll am Montag, dem 13. Februar, über das neue Kreditabkommen mit der EU abstimmen. Am selben Tag sollen Umbesetzungen in der Regierung vorgenommen werden, wie das staatliche Fernsehen am Freitag unter Berufung auf Regierungskreise mitteilte.
Die jetzige Regierung Ägyptens unter Leitung von Kamal al-Ganzuri wird bis zum Amtsantritt eines neuen Staatspräsidenten arbeiten, deren Wahl am Anfang dieses Sommers durchgeführt werden soll, berichten ägyptische Medien am Freitag unter Berufung auf einen Sprecher des Höchsten Militärrates.
Die Moskauer Behörden schlagen den Organisatoren der auf den 23. Februar angesetzten Aktion für den Präsidentenkandidaten Wladimir Putin vor, die Teilnehmerzahl von 200 000 auf 100 000 zu reduzieren und die Aktion nicht im Zentrum Moskaus, wie geplant, sondern im Südwesten der Hauptstadt durchzuführen.
Auf dem Territorium Syriens sind gegenwärtig keine Angehörigen der Streitkräfte Großbritanniens präsent, teilte ein Vertreter der britischen Botschaft in Moskau am Freitag mit.