Nach dem erfolgreichen Testlauf des weltgrößten Teilchenbeschleunigers LHC versichert die Regierung in Moskau, dass auch russische Forscher auf die Ergebnisse des Riesenexperiments Zugriff bekommen.
Seitdem der Teilchenbeschleuniger Large Hadron Colliders (LHC) im Herbst 2009 wieder angefahren worden ist, haben die Mitarbeiter der Europäischen Organisation für Kernforschungen (CERN) viele neue Teilchentypen und Effekte entdeckt.
Der Testbetrieb des weltweitgrößten Teilchenbeschleunigers LHC ist am Mittwoch bei Genf erfolgreich verlaufen.
Der weltweit größte Teilchenbeschleuniger LHC ist am Mittwoch in der Nähe von Genf in Testbetrieb gegangen. Ängste vor einem möglichen Weltuntergang verdichten sich.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat einen Eilantrag einer privaten Initiative zum Stopp des Genfer Teilchenbeschleunigers LHC abgewiesen. Glaubt man Pessimisten, wurde somit der Weg zu einer Weltkatastrophe geebnet.
Der französische Außenminister Alain Juppé hat aufgerufen, alles nur Mögliche zu tun, um Israel von einem Angriff auf den Iran abzuhalten.
Russland wird alles in seiner Macht Stehende tun, um ein militärisches Eingreifen in Syrien zu verhindern. Dies bestätigte Vizeverteidigungsminister Anatoli Antonow am Donnerstag.
Das russische Außenministerium hat seinem Sprecher Alexander Lukaschewitsch zufolge die israelischen Informationen über die Verlegung einer britischen und einer katarischen Sondereinheit nach Syrien als besorgniserregend bezeichnet.
Die weltweit stärkste Laseranlage mit einem geschätzten Wert von fast einer Milliarde Euro soll unweit vom Technopark Sarow im Gebiet Nischni Nowgorod entstehen, wie Ildar Ilkajew, Chef des Russischen Nuklearzentrums, mitteilte.