MOSKAU, 28. Juni (Andrej Fedjaschin, RIA Novosti). Der Schuldenabbau war das meistdiskutierte Thema beim G-20-Gipfel in Toronto.
Am vergangenen Wochenende besuchten der russische Präsident Dmitri Medwedew und seine Gattin Swetlana Kanada. Medwedew nahm am G-8-Gipfel in Huntsville am 25./26. Juni und am G-20-Gipfel in Toronto am 26./27. Juni teil.
Der G20-Gipfel in ist mit der Verabschiedung einer Schlussdeklaration zu Ende gegangen, die auf Meinungsverschiedenheiten zwischen den führenden Wirtschaftsmächten der Welt zu den Methoden für die Überwindung der Rezession und die Gesundung der Weltwirtschaft sowie der nationalen Wirtschaften hinweist.
Neue Reservewährungen werden bereits in der nächsten Zukunft auftauchen, sagte der russische Präsident Dmitri Medwedew auf einer Pressekonferenz am Rande der G-8 und G-20-Gipfel in Kanada am Montag. Ihm zufolge ruft diese Idee keinen scharfen Widerstand mehr hervor.
Nordkorea hat erneut mit einer stärkeren Nuklearabschreckung gedroht, meldete die Agentur AFP unter Berufung auf das nordkoreanische Außenministerium am Montag.
Nachdem der CIA-Chef gesagt hat, der Iran könne in zwei Jahren zwei einsatzbereite Atombomben bekommen, zeigt sich der russische Präsident über diese Angaben besorgt, fordert aber eine Überprüfung.
Die Spitzenpolitiker der G8 haben den Terrorismus in allen Erscheinungsformen, darunter auch den Terrorakt im März in der Moskauer Metro und den vereitelten Sprengstoffanschlag auf eine Linienmaschine im Dezember in Detroit, verurteilt.
Russlands Präsident Dmitri Medwedew und Chinas Vorsitzender Hu Jintao haben bei ihrem Treffen am Rande des G20-Gipfels in Toronto bilaterale Beziehungen, die Situation auf der Halbinsel Korea, das Atomproblem des Irans, die Situation im Nahen Osten und andere internationale Fragen von gegenseitigem Interesse erörtert.
US-Präsident Barack Obama hat sich beim G8-Gipfel in Kanada für eine weitere staatliche Unterstützung mit Geldinjektionen in den Finanzsektor ausgesprochen.
Der russische Präsident Dmitri Medwedew nimmt am Samstag in Huntsville an einer Arbeitssitzung der Gruppe der Acht teil und reist noch am selben Tag nach Toronto zur Teilnahme am G20-Gipfel weiter.
Die russisch-britischen Beziehungen haben dem russischen Staatschef Dmitri Medwedew zufolge eine gute Zukunft, müssen jedoch etwas berichtigt werden.
Der britische Premierminister David Camaron hat dem russischen Präsidenten Dmitri Medwedew am Freitag in Huntsville am Rande des G8-Gipfels eine möglichst enge Kooperation angeboten, auch in Angelegenheiten, in denen noch Differenzen zwischen beiden Ländern bestehen.
Die Staatschefs der G8 haben am ersten Tag des Gipfeltreffens in Kanada ihre Positionen detailliert dargelegt und neue Initiativen unterbreitet.
Die Verhandlungen über die Reformierung des Internationalen Währungsfonds sollen dem russischen Präsidentenberater Arkadi Dworkowitsch zufolge bis zum G20-Gipfel im November in Seoul abgeschossen werden.
Russlands Präsident Dmitri Medwedew hat in Kanada den Teilnehmern des Gipfeltreffens der G8 vorgeschlagen, einen globalen Plan für den Kampf gegen den Drogenhandel anzunehmen.
Russlands Präsident Dmitri Medwedew ist am Freitagmorgen in Kanada eingetroffen, wo er am 25. und 26. Juni am G8-Gipfeltreffen in Huntsville und am 26. und 27. Juni am G20-Gipfeltreffen in Toronto teilnehmen wird.
MOSKAU, 24. Juni (Andrej Fedjaschin). Am 25. Juni beginnt in Kanada die Sommersaison der Gipfeltreffen.
Die Atomprogramme Irans und Nordkoreas sowie der Zwischenfall mit der südkoreanischen Korvette „Cheonan“ sind Prioritätsthemen eines G8-Gipfels im Bereich der internationalen Sicherheit.
Der russische Präsident Dmitri Medwedew schätzt die Rolle der G20-Gruppe bei der Überwindung der Folgen der weltweiten Wirtschaftskrise positiv ein.
Die Staats- und Regierungschefs der G20-Staaten haben bei ihrem Gipfeltreffen in Pittsburgh keine Einigung zur Charta für nachhaltige Entwicklung erzielen können.
Am 25. Juni beginnt in Huntsville der G8-Gipfel. Am 26. und 27. Juni treffen sich die Staats- und Regierungschefs der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer in Kanadas größter Stadt Toronto.
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.