Die politische Krise in der Ukraine ist laut Ministerpräsidentin Julia Timoschenko zu Ende.
Der ukrainische Präsident Viktor Juschtschenko hat nicht die Absicht, in der Obersten Rada (Parlament) einen Bericht über den Zustand im Land zu erstatten, denn er hält ihre heutige Zusammensetzung für handlungsunfähig.
Das ukrainische Parlament (Oberste Rada) hat am Mittwoch die Finanzierung der von Präsident Viktor Juschtschenko angesetzten Parlamentsneuwahlen verweigert.
Der Block Julia Timoschenko (BJT) will den Erlass des Präsidenten Viktor Juschtschenko über die Auflösung des ukrainischen Parlaments (Oberste Rada) und die Ansetzung von Neuwahlen gerichtlich nicht mehr anfechten.
Das ukrainische Parlament musste seine Sitzung am Dienstag beenden, nachdem die Abgeordneten vom Timoschenko-Block den Zugang zu dem Rednerpult und dem Präsidium gesperrt haben.
Nach einem mehrtätigen Streit mit dem Präsidenten hat das ukrainische Kabinett den Staatshaushalt korrigiert und somit die Finanzierung der vorgezogenen Parlamentswahl ermöglicht.
Ein Strafverfahren wegen der Behinderung eines Kiewer Berufungsrichter durch Abgeordnete aus dem Julia-Timoschenko-Blocks (BJT) ist eingeleitet worden.
Das Sekretariat des ukrainischen Präsidenten Viktor Juschtschenko und der Sicherheitsdienst planen einen bewaffneten Putsch im Land und wollen die direkte Präsidialmacht einführen.
Der Julia-Timoschenko-Block (BJT) will vom Verfassungsgericht der Ukraine die Unrechtmäßigkeit der Parlamentsneuwahlen beweisen lassen.
Die kommunistische Fraktion im ukrainischen Parlament hat sich für ein sofortiges Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Viktor Juschtschenko ausgesprochen.
Die Auflösung der Obersten Rada (Parlament) durch den ukrainischen Präsidenten Viktor Juschtschenko und die Ansetzung von Neuwahlen sind eine innere Angelegenheit des ukrainischen Staates.
Während die ukrainische Wahlkommission die Kosten für die von Präsident Viktor Juschtschenko angesetzte Neuwahl veranschlagt, hat sich das aufgelöste Parlament am Donnerstag zu seiner wohl letzten Tagung versammelt.
Der ukrainische Präsident Viktor Juschtschenko hat einen Erlass über die Auflösung des Parlaments, der 6. Legislaturperiode unterzeichnet und die außerordentlichen Parlamentswahlen für den 7. Dezember anberaumt.
Der ukrainische Präsident Viktor Juschtschenko hat das Parlament aufgelöst und Neuwahlen angeordnet.
Der ukrainische Präsident Viktor Juschtschenko hat für diesen Mittwoch Konsultationen mit führenden Repräsentanten der im Parlament vertretenen politischen Kräfte zu dessen möglicher Auflösung angeordnet.
Die ukrainische Premierministerin Julia Timoschenko beschuldigt die oppositionelle Partei der Regionen, ein Komplott mit dem Präsidentensekretariat von Viktor Juschtschenko gegen die demokratische Koalition geschmiedet zu haben.
In der Ukraine dauert der Konflikt zwischen Premierministerin Julia Timoschenko und Präsident Viktor Juschtschenko weiter an.
Der ukrainische Präsident Viktor Juschtschenko will offenbar keine Koalition mit Regierungschefin Julia Timoschenko mehr.
Präsident Viktor Juschtschenko hat dem ukrainischen Parlament bis Dienstagabend Zeit gegeben, um eine neue Regierungskoalition zu gründen.
Die ukrainische Regierungschefin Julia Timoschenko verdächtigt Präsident Viktor Juschtschenko, illegale Waffenlieferungen ins Ausland vor den Kontrollbehörden zu verheimlichen.
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.