Am 9. November wird ein bemerkenswertes Jubiläum begangen: Vor 20 Jahren fiel die Berliner Mauer, ein Symbol des Kalten Krieges und der langjährigen Konfrontation zweier politischer Systeme. Darüber schreibt die "Nesawissimaja Gaseta" am Montag.
Vor 20 Jahren hat die Führung der Deutschen Demokratischen Republik die Öffnung der Grenze zur Bundesrepublik Deutschland verkündet.
Russlands Präsident Dmitri Medwedew reist am heutigen Montag zu den internationalen Feierlichkeiten anlässlich des 20. Jahrestags des Mauerfalls nach Berlin.
Fall der Berliner Mauer hat vor allem zu einer neuen Qualität der Beziehungen zwischen Russland und Deutschland geführt, die sich bisher in der damals entstandenen Atmosphäre des Vertrauens entwickeln, sagte der russische Premierminister Wladimir Putin
Die Zerstörung der Berliner Mauer war zwar ein positives Ereignis, nicht alle Hoffnungen sind dabei aber in Erfüllung gegangen. So hätten sich die Beziehungen zwischen Russland und Europa anders entwickeln können. Diese Meinung äußerte Russlands Präsident Dmitri Medwedew in seinem Interview für deutsche Medien im Vorfeld seines Berlin-Besuchs am 9. November.
Der Mauerfall vor 20 Jahren hat die globale Politik positiv verändert, aber die Wahrscheinlichkeit eines neuen Kalten Krieg nicht völlig beseitigt, so der Chef des auswärtigen Ausschusses des russischen Parlamentsoberhauses, Michail Margelow.
Das Thema der Wiedervereinigung Deutschlands ist immer noch aktuell und wichtig.
Der erste und zugleich letzte frei gewählte Ministerpräsident der DDR hat am Freitag an der Moskauer Staatlichen Hochschule für Internationale Beziehungen (MGIMO) anlässlich des 20. Jahrestages des Mauerfalls eine Rede gehalten.
Der russische Präsident Dmitri Medwedew kommt am 9. November zu einem Arbeitsbesuch nach Deutschland. Er wird dort an den internationalen Feierlichkeiten zum 20. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer teilnehmen.
MOSKAU, 23. Oktober (RIA Novosti). Am 9. November wird der 20. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer begangen.
Fall der Berliner Mauer
Das griechische Parlament soll am Montag, dem 13. Februar, über das neue Kreditabkommen mit der EU abstimmen. Am selben Tag sollen Umbesetzungen in der Regierung vorgenommen werden, wie das staatliche Fernsehen am Freitag unter Berufung auf Regierungskreise mitteilte.
Die jetzige Regierung Ägyptens unter Leitung von Kamal al-Ganzuri wird bis zum Amtsantritt eines neuen Staatspräsidenten arbeiten, deren Wahl am Anfang dieses Sommers durchgeführt werden soll, berichten ägyptische Medien am Freitag unter Berufung auf einen Sprecher des Höchsten Militärrates.
Die Moskauer Behörden schlagen den Organisatoren der auf den 23. Februar angesetzten Aktion für den Präsidentenkandidaten Wladimir Putin vor, die Teilnehmerzahl von 200 000 auf 100 000 zu reduzieren und die Aktion nicht im Zentrum Moskaus, wie geplant, sondern im Südwesten der Hauptstadt durchzuführen.
Auf dem Territorium Syriens sind gegenwärtig keine Angehörigen der Streitkräfte Großbritanniens präsent, teilte ein Vertreter der britischen Botschaft in Moskau am Freitag mit.