Münchner Sicherheitskonferenz: Asien rückt in den Mittelpunkt
Bei den vielen Wortmeldungen auf der jüngsten Münchner Sicherheitskonferenz ist es schwer zu beurteilen, welches Thema bei den Gesprächen am stärksten gewichtet wurde.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow sieht keine ernsthaften Fortschritte in den russisch-amerikanischen Verhandlungen über das Raketenschild-Problem.
Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat auf der Münchener Sicherheitskonferenz am Samstag für einen umfassenden Friedenspakt in Europa stark gemacht.
Russland wird laut Außenminister Sergej Lawrow die Demokratie weiter ausbauen und dabei ohne Ratschläge aus dem Ausland auskommen.
Die 48. Münchner Sicherheitskonferenz, bei der unter anderem der Streit zwischen den USA und Russland über die Raketenabwehr in Europa zur Erörterung steht, ist am Freitag eröffnet worden.
US-Außenamtschefin Hillary Clinton reist am Donnerstagabend nach Europa: Sie nimmt an der Münchner Sicherheitskonferenz teil und stattet Bulgarien einen Besuch ab.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow plant ein Treffen mit seiner US-Amtskollegin Hillary Clinton am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz.
Bei der bevorstehenden Münchner Sicherheitskonferenz könnte ein Ausweg aus den festgefahrenen Raketenabwehr-Verhandlungen gefunden werden, schreibt die Zeitung "Kommersant" am Donnerstag.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow wird am 4. Februar zu einem Arbeitsbesuch nach Deutschland reisen und an der 48. Sicherheitskonferenz in München teilnehmen, die vom 3. bis 5. Februar stattfindet, geht aus einer Mitteilung des russischen Außenamtes vom Mittwoch hervor.
Für eine Diskussion über die Entwicklungsperspektiven des Raketenschilds für Europa bei der bevorstehenden 48. Münchner Sicherheitskonferenz hat sich Konstantin Kossatschow, Vizechef des auswärtigen Ausschusses der Staatsduma (Unterhaus), ausgesprochen.
Der russische Premier Wladimir Putin plant nach Angaben seines Pressesekretärs Dmitri Peskow keine Teilnahme an der Münchner Sicherheitskonferenz im kommenden Jahr.
Am 3. Februar beginnt in München die 48. Sicherheitskonferenz.
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.