Zu seinem Militärmanöver „Wostok 2010“ (Ost-2010), dem größten seit Sowjetzeiten, hat Russland trotz der üblichen Praxis keine ausländischen Beobachter gelassen. Nur für China und die Ukraine waren Ausnahmen gemacht worden.
Russland hat das größte Manöver seit Sowjetzeiten beendet. An „Wostok 2010" zwischen Wladiwostok und der Region Altaj nahmen mehr als 20.000 Soldaten, 75 Flugzeuge, 40 Kampf- und Hilfsschiffe teil.
Nach dem Abschluss des russischen Großmanövers „Ost-2010“ sind leichte Su-24- und Su-34-Bomber am Freitag mit einem neuen Rekordflug aus dem Fernen Osten zurückgekehrt.
Russland hat das größte Manöver seit Sowjetzeiten beendet, schreibt die Zeitung „Wremja Nowostej" am Freitag.
MOSKAU, 07. Juli (Ilja Kramnik, RIA Novosti). Das interessanteste am Manöver „Wostok 2010“ sind die Aktivitäten der russischen Kriegsmarine.
Die Hauptziele der operativ-strategischen Übung, die auf dem Territorium Sibiriens und des Fernen Ostens stattfindet, sind erreicht worden, sagte Generaloberst Alexander Postnikow, Oberbefehlshaber der russischen Landstreitkräfte.
Die russischen Streitkräfte werden die Erfahrungen bei den Truppenverlegungen von einer strategischen Richtung in andere vervollkommnen.
Sein Bedauern über Russlands Militärübung Wostok-2010 auf der Kurilen-Insel Iturup, auf die Japan seinen Anspruch erhebt, hat Japans Außenminister Katsuya Okada am Dienstag geäußert.
Im Rahmen des Großmanövers „Ost-2010“ haben am Dienstag rund 70 Kampfjets und Hubschrauber an Kampfübungen in der Region Transbaikalien und im Fernost-Gebiet Chabarowsk teilgenommen.
Kampfübungen der russischen Kriegsmarine im Rahmen des Großmanövers „Ost-2010“ sind bei ausländischen Nachrichtendiensten auf großes Interesse gestoßen, verlautete aus Militärkreisen.
Mit „Wostok 2010" hat die russische Armee ihr größtes Manöver in den vergangenen Jahren abgehalten.
Marineinfanteristen der russischen Pazifikflotte haben am 5. Juli im Rahmen des Großmanövers „Ost-2010“ eine Seelandung geübt.
Russland wird den Kampf gegen die Piraterie fortsetzen, sagte der russische Präsident Dmitri Medwedew vor Angehörigen der Pazifikflotte.
Im Rahmen des Großmanövers „Ost-2010" haben russische Kampfjets am Samstag Raketen abgefeuert. MiG-31- und Su-27-Jäger übten Luftkämpfe.
Im Rahmen des russischen Großmanövers „Ost-2010“ hat eine Panzergrenadier-Brigade des Militärbezirks Sibirien Anfang Juli eine taktische Übung absolviert.
Im Rahmen des russischen Großmanövers „Ost-2010“ haben die beteiligten Kriegsschiffe der Pazifikflotte am Donnerstag im Japanischen Meer eine U-Boot-Jagd gestartet.
Im Rahmen des russischen Großmanövers „Ost-2010“ ist am Mittwoch Gefechtsalarm für Kriegsschiffe, Marineinfanteristen und Marineflieger ausgelöst worden.
Das russische Großmanöver „Ost-2010“ hat am Dienstag im Fernen Osten begonnen, Heereseinheiten sind bereits im Einsatz. Die Luftwaffe teilt unterdessen neue Details zu ihrem Übungsprogramm mit.
Neue Angaben zum russischen Großmanöver Ost-2010, das am Dienstag beginnt: Raketen, Drohnen und Langstreckenbomber kommen dabei zum Einsatz, außerdem sollen moderne Kampfanzüge getestet werden.
Nach einem Rekordflug sind mehrere leichte Su-34-Bomber am Mittwoch im russischen Fernost-Gebiet Chabarowsk gelandet, um dort am Großmanöver „Ost-2010“ teilzunehmen.
Das russische Großmanöver „Ost-2010" findet vom 29. Juni bis 8. Juli im Fernen Osten statt. Rund 20.000 Soldaten, Dutzende Kampfjets und Kriegsschiffe nehmen daran teil.
Der französische Außenminister Alain Juppé hat aufgerufen, alles nur Mögliche zu tun, um Israel von einem Angriff auf den Iran abzuhalten.
Russland wird alles in seiner Macht Stehende tun, um ein militärisches Eingreifen in Syrien zu verhindern. Dies bestätigte Vizeverteidigungsminister Anatoli Antonow am Donnerstag.
Das russische Außenministerium hat seinem Sprecher Alexander Lukaschewitsch zufolge die israelischen Informationen über die Verlegung einer britischen und einer katarischen Sondereinheit nach Syrien als besorgniserregend bezeichnet.
Die weltweit stärkste Laseranlage mit einem geschätzten Wert von fast einer Milliarde Euro soll unweit vom Technopark Sarow im Gebiet Nischni Nowgorod entstehen, wie Ildar Ilkajew, Chef des Russischen Nuklearzentrums, mitteilte.