Beim Brandunfall in der russischen Stadt Perm (am Ural) sind nach den jüngsten Angaben 107 Menschen getötet.
Fünf Verdächtige sind am Sonnabend gemäß dem im Zusammenhang mit dem Brandunfall in Perm eingeleiteten Strafverfahren festgenommen worden.
Ein Beileidstelegramm zum opferreichen Brandunfall hat Adolf Sauerland, Oberbürgermeister von Duisburg, der deutschen Partnerstadt von Perm, an die Einwohner dieser Stadt gerichtet.
Vor falschen Spendesammlern für die Opfer des Brandunfalls in Perm hat Russlands Gesundheits- und Sozialministerin Tatjana Golikowa gewarnt.
Die Zahl der Brandopfer in Perm ist auf 109 angestiegen. Das teilte ein Sprecher des Ermittlungskomitees der taatsanwaltschaft in der Region Perm RIA Novosti mit.
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.