Der Petersburger Dialog entstand auf Initiative von Wladimir Putin und Gerhard Schröder. Das erste Treffen fand 2001 in Sankt Petersburg statt.
Der russische Präsident Dmitri Medwedew hat bei seinem Deutschland-Besuch seinen Vorschlag zum Abschluss eines europäischen Sicherheitsvertrages erneuert.
Der russische Präsident Dmitri Medwedew hat Deutschland am Donnerstag für die Rückgabe von sechs Dekoelementen des Palastes Marly in Petershof (bei St. Petersburg) gedankt.
Der russische Präsident Dmitri Medwedew hat Bundeskanzlerin Angela Merkel zu einem Besuch nach Russland im August eingeladen.
Die Teilnehmer des Forums "Petersburger Dialog", der am heutigen Donnerstag in München zu Ende geht, haben vorgeschlagen, die Visapflicht zwischen Russland und Deutschland schnellstmöglich abzuschaffen.
Am Rande des "Petersburger Dialog", der vom 14. bis 16. Juli in München stattfindet, bereitet eine Arbeitsgruppe Empfehlungen für die russische und die deutsche Regierung zur intensiveren Zusammenarbeit beider Länder im Kulturbereich vor.
Der russische Präsident Dmitri Medwedew reist am Donnerstag nach München. In der bayerischen Landeshauptstadt wird er mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammentreffen und am russisch-deutschen Gesellschaftsforum Petersburger Dialog teilnehmen.
Der Co-Vorsitzende des russisch-deutschen Gesellschaftsforums „Petersburger Dialog“, Lothar de Maiziere, hebt die Bedeutung des zivilbürgerlichen Dialogs in der aktuellen Wirtschaftskrise hervor.
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat am Dienstag im Hotel "Bayrischer Hof" in München das turnusmäßige russisch-deutsche Forum "Petersburger Dialog feierlich eröffnet.
Interview mit Dr. Ernst-Jörg von Studnitz, Koordinator der Arbeitsgruppe "Zivilgesellschaft" beim "Petersburger Dialog" und ehemaliger Botschafter in Russland.
Der "Petersburger Dialog" soll künftig mehr junge Leute in seine Arbeit einbeziehen.
Vom 14. bis 16. Juli 2009 findet in München das neunte deutsch-russische Diskussionsforum Petersburger Dialog statt.
Die Außenminister von Belgien, Spanien, Italien und Frankreich haben am heutigen Dienstag dringend ihre Botschafter aus der syrischen Hauptstadt Damaskus für Konsultationen abberufen.
Das russische Verteidigungsministerium plant, im Rahmen des staatlichen Rüstungsprogramms für die Jahre 2011 bis 2020 zehn strategische Atom-U-Kreuzer der Borei-Klasse und zehn Mehrzweck-Atom-U-Boote des Projekts Jassen zu kaufen, schreibt am Dienstag die Zeitung „Kommersant“ unter Hinweis auf Quellen im Verteidigungsministerium.
Die Bewegung der Moslembrüder, die heute einflussreichste politische Kraft Ägyptens, verzichtet nach eigenen Worten auf die Teilnahme am Generalstreik, der am 11. Februar beginnen soll.
Für dringende Maßnahmen zum Schutz der Interessen Russlands in der Arktis hat der russische Präsident Dmitri Medwedew plädiert. Bei einer Kollegiumssitzung des Sicherheitsdienstes FSB forderte er auch, Maßnahmen zur Verstärkung der Außengrenzen der Zollunion Russlands mit Weißrussland und Kasachstan einzuleiten.