Das Petersburger Wirtschaftsforum hat am Samstag die Zukunft möglicher neuer Reservewährungen - des Rubels und des Yuans - aufgezeichnet.
Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) wird eine Milliarde Euro für die Stützung von Kleinbusiness in Russland gewähren.
Die russische Regierung will keinen zweiten Nachtragshaushalt nach dem jüngsten Anstieg der Ölpreise.
Der russische Präsident Dmitri Medwedew hat den gemeinsamen Kampf der ganzen Welt gegen die globale Finanzkrise mit dem Kampf gegen den Faschismus während des Zweiten Weltkrieges verglichen.
Die Zentralbank Russlands hat keine Stresstests russischer Geschäftsbanken durchgeführt.
Bei der Reform des Internationalen Währungsfonds (IWF) wird es nach Ansicht von Russlands Vizeregierungschef und Finanzminister Alexej Kudrin Probleme geben.
Russlands Vizeregierungschef und Finanzminister Alexej Kudrin hält die Umwandlung des chinesischen Yuan in eine neue internationale Reservewährung für möglich.
Der russische Finanzminister Alexej Kudrin ist auf den erwarteten Rubel-Kurs, die Inflationsrate und die zweite Krisenwelle eingegangen.
Wie die Krise die Welt verändert, welche Rolle dabei Gold zukommt und ob Russland eine Bad Bank braucht - darüber sprach Dmitri Medwedew zum Auftakt des Petersburger Wirtschaftsforums.
Russlands Vizepremier und Finanzminister Alexej Kudrin rechnet in den kommenden drei bis fünf Jahren mit einem Ölbarrelpreis um die 50 US-Dollar.
Das griechische Parlament soll am Montag, dem 13. Februar, über das neue Kreditabkommen mit der EU abstimmen. Am selben Tag sollen Umbesetzungen in der Regierung vorgenommen werden, wie das staatliche Fernsehen am Freitag unter Berufung auf Regierungskreise mitteilte.
Die jetzige Regierung Ägyptens unter Leitung von Kamal al-Ganzuri wird bis zum Amtsantritt eines neuen Staatspräsidenten arbeiten, deren Wahl am Anfang dieses Sommers durchgeführt werden soll, berichten ägyptische Medien am Freitag unter Berufung auf einen Sprecher des Höchsten Militärrates.
Die Moskauer Behörden schlagen den Organisatoren der auf den 23. Februar angesetzten Aktion für den Präsidentenkandidaten Wladimir Putin vor, die Teilnehmerzahl von 200 000 auf 100 000 zu reduzieren und die Aktion nicht im Zentrum Moskaus, wie geplant, sondern im Südwesten der Hauptstadt durchzuführen.
Auf dem Territorium Syriens sind gegenwärtig keine Angehörigen der Streitkräfte Großbritanniens präsent, teilte ein Vertreter der britischen Botschaft in Moskau am Freitag mit.