Der erste indische Kosmonaut wird voraussichtlich 2015 ins All fliegen. Die bemannte Mission wird gemeinsam mit Russland vorbereitet.
Russland und Indien werden "in nächster Zeit" ein Regierungsabkommen über die Kooperation in der Elektrizitätswirtschaft unterzeichnen.
Russland und Indien haben am Freitag ein Abkommen geschlossen, wonach Indien das russische Navigationssystem GLONASS zu militärischen Zwecken nutzen darf.
Russland verkauft keine Waffen an Pakistan, weil es die indischen Sorgen berücksichtigt.
Das Satellitennavigationssystem GLONASS ist laut Wladimir Putin für die Verteidigungsbereitschaft des Landes von maßgeblicher Bedeutung.
Moskau und Neu-Delhi haben nahezu gleiche geopolitische Interessen, stellte Wladimir Putin fest und verwies auf den sowjetischen Beitrag zu Indiens wirtschaftlichen Fortschritten.
Der russische Premierminister Wladimir Putin ist am Donnerstagabend zu einem Arbeitsbesuch in Indien eingetroffen.
Der Erstflug eines russisch-indischen Militärtransporters soll laut indischen Angaben zwischen 2016 und 2018 stattfinden.
Russlands Premier Wladimir Putin reist heute zu einem zweitägigen Besuch nach Neu-Delhi. Das ist bereits das zweite russisch-indische Treffen auf hoher Ebene in den vergangenen vier Monaten, berichten russische Medien am Mittwoch und Donnerstag.
Die Regierung Russlands hat 676 Millionen US-Dollar für den Kauf von Aktien der indischen Telekom-Firma SSTL (Sistema ShyamTeleservices Ltd.) bewilligt.
Moskau und Neu-Delhi können nächste Woche drei große Waffenverträge schließen, schreibt die Zeitung "Wedomosti" am Donnerstag.
Das griechische Parlament soll am Montag, dem 13. Februar, über das neue Kreditabkommen mit der EU abstimmen. Am selben Tag sollen Umbesetzungen in der Regierung vorgenommen werden, wie das staatliche Fernsehen am Freitag unter Berufung auf Regierungskreise mitteilte.
Die jetzige Regierung Ägyptens unter Leitung von Kamal al-Ganzuri wird bis zum Amtsantritt eines neuen Staatspräsidenten arbeiten, deren Wahl am Anfang dieses Sommers durchgeführt werden soll, berichten ägyptische Medien am Freitag unter Berufung auf einen Sprecher des Höchsten Militärrates.
Die Moskauer Behörden schlagen den Organisatoren der auf den 23. Februar angesetzten Aktion für den Präsidentenkandidaten Wladimir Putin vor, die Teilnehmerzahl von 200 000 auf 100 000 zu reduzieren und die Aktion nicht im Zentrum Moskaus, wie geplant, sondern im Südwesten der Hauptstadt durchzuführen.
Auf dem Territorium Syriens sind gegenwärtig keine Angehörigen der Streitkräfte Großbritanniens präsent, teilte ein Vertreter der britischen Botschaft in Moskau am Freitag mit.