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Nach einer Sonneneruption vom Sonntag hat das heraus geschleuderte Plasma in Form einer Wolke die Erde getroffen und in der Nacht zum Mittwoch für heftige Störungen in der Magnetosphäre des Planeten gesorgt.
Wie die Webseite des Sonnenobservatoriums TESIS des russischen Physikalischen Institutes „Lebedew“ (FIAN) mitteilt, begann der Index der geomagnetischen Aktivität am Dienstagabend an zu steigen. Gegen Mitternacht hat die Amplitude der Magnetschwankungen den zweithöchsten Wert von Kp=6 erreicht. Seit 04:00 Uhr MESZ hält der Magnetsturm unvermindert an.
Laut Experten ist der jetzige Magnetsturm der drittstärkste in diesem Jahr.

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