Der Europarat wird seinen Verpflichtungen im Kosovo nachkommen, egal ob die Region den Status eines unabhängigen Staates erhalten oder Teil Serbiens bleiben wird.
Großbritannien will alle entstehenden Probleme mit Iran in Zukunft durch friedlichen Dialog beilegen.
Eine einseitige Lösung des Kosovo-Problems führt zu neuen ernsthaften Problemen. So äußerte sich der russische Vizeaußenminister Wladimir Titow vor Journalisten.
Iran will gleichberechtigte und freundschaftliche Beziehungen zu den USA. Das erklärte Präsident Mahmud Ahmadinedschad.
Die befreiten britischen Marinesoldaten werden die iranische Hauptstadt am Donnerstagmorgen um 8.00 Uhr Ortszeit mit einem Flugzeug verlassen.
Die Freilassung der am 23. März festgehaltenen 15 britischen Seeleute ist laut dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad kein Ergebnis einer Abmachung Teherans mit den USA und Großbritannien gewesen.
Vorgezogene Parlamentswahlen sind der einzige Weg zur Überwindung der gegenwärtigen Verfassungskrise in der Ukraine.
Der Präsident der selbst proklamierten Republik Transnistrien (im Bestand Moldawiens), Igor Smirnow, lehnt eine Entscheidung über das Kosovo als Präzedenzfall für die angestrebte Unabhängigkeit seiner Republik ab.
Die USA werden "in diesem Monat einen Schlag gegen Iran verüben", warnt die Zeitung "A-Siasa" aus Kuwait.
Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat am Mittwoch in einer Pressekonferenz mitgeteilt, dass die 15 britischen Seeleute, die am 23. März festgenommen worden waren, freigelassen wurden.
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.