Russland und Großbritannien werden die Krise in ihren Beziehungen im Zusammenhang mit dem so genannten Fall Litwinenko überwinden.
Die Beziehungen zwischen dem Westen und Russland verschlechtern sich dermaßen, dass der Übergang zu einer neuen Form des Kalten Krieges möglich ist.
Die unbegründet harte Position Großbritanniens gegenüber Russland lässt sich auf die innenpolitischen Probleme Londons zurückführen.
Moskau wird mit Großbritannien im Kampf gegen den Terrorismus nicht mehr zusammenarbeiten, da London vier russische Diplomaten ausgewiesen und die Verhandlungen mit Russland über die Vereinfachung des Visa-Regimes eingestellt hat.
Mit dem diplomatischen Skandal um den so genannten Litwinenko-Fall verfolgt Großbritannien nach Ansicht des russischen Außenministeriums nicht jene Ziele, von denen London spricht.
Großbritanniens Außenminister David Miliband hält die Entscheidung Russlands für ungerecht, vier britische Diplomaten aus Moskau als Reaktion auf den analogen Schritt Londons auszuweisen.
Dumaabgeordneter und LDPR-Chef Wladimir Schirinowski hat vorgeschlagen, in Reaktion auf die britischen Sanktionen 12 Diplomaten des Königreichs auszuweisen.
Nach der Ausweisung von vier russischen Diplomaten aus London legt Russland die Zusammenarbeit mit Großbritannien im Kampf gegen den Terrorismus auf Eis.
In Russland hat sich der Zustand des militärischen Frühwarnsystems für Nuklearraketenstarts verschlechtert, dies erhöht das Risiko "eines zufälligen Atomkriegs".
Das Kosovo wird seine Unabhängigkeit von Serbien "auf die eine oder andere Weise" trotz Russlands Einwänden bekommen.
Neue Umdrehung im Streit zwischen Moskau und London: Nach Ausweisung von vier russischen Diplomaten aus Großbritannien erklärt nun Russland vier britische Diplomaten für zur Persona non grata und stellt die Visaausstellung für britische Offizielle ein.
Das Raketenabwehrsystem der USA schafft die Illusion von Sicherheit, ist jedoch in der Tat für die Stationierungsländer äußerst gefährlich.
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.