Ausland
Russland und Armenien bemüht um Sicherheit in Transkaukasien
Einer der Schwerpunkte der Tagesordnung sei die Problematik des Zusammenwirkens zur Gewährleistung der Sicherheit und Stabilität in Transkaukasien, heißt es. „In Moskau wird die Entwicklung der mannigfaltigen Kontakte mit den armenischen Partnern als ein wichtiger Faktor für die Gesundung der Lage in der Region und die Beilegung der dort bestehenden Konflikte betrachtet. Bei der Erörterung der Situation um den Prozess der Berg-Karabach-Regelung will die russische Seite ihr Festhalten an der politischen Beilegung des Konfliktes im Format der Minsker OSZE-Gruppe bekräftigen“, wird unterstrichen.
Bei den Verhandlungen sollen die Meinungen zu aktuellen Fragen des Ausbaus der gegenseitig vorteilhaften russisch-armenischen Partnerschaft sowie zu besonders wichtigen internationalen und regionalen Problemen ausgetauscht werden.
„Es ist vorgesehen, die Auffassungen von Russland und Armenien zu einer Reihe prinzipieller Fragen des internationalen Lebens zu vergleichen. Es geht darum, weitere Schritte zur Verbesserung der Koordinierung der außenpolitischen Bemühungen von Moskau und Jerewan festzulegen“, so die Mitteilung.
Das russische Außenministerium rechnet unter anderem damit, die gemeinsame Arbeit im Rahmen der GUS und der Organisation des Vertrages über kollektive Sicherheit (OVKS) sowie in so bekannten internationalen Organisationen wie der UNO, der OSZE und dem Europarat wie auch bei verschiedenen Foren fortzuführen.
Das russische Außenministerium äußerte, dass der bevorstehende Besuch von Oskanjan in Moskau der Festigung der bilateralen Beziehungen und der Vervollkommnung der Zusammenarbeit beider Länder auf dem internationalen Schauplatz förderlich sein werde.

in den Blog einfügen
Sie können den Link in Ihren Blog kopieren.
Video-Code:
Vorschau:


Twitter






