Die US-Administration sieht keine Anzeichen für die Vorbereitung einer militärischen Einmischung Russlands im Kosovo.
US-Präsident George W. Bush hat Dmitri Medwedew zu seiner Wahl zum Präsidenten Russlands gratuliert und die Hoffnung auf eine konstruktive Arbeit mit ihm geäußert.
Ungeachtet der jüngsten Resolution des UN-Sicherheitsrates mit härteren Wirtschaftssanktionen gegen Teheran wird Iran sein Atomprogramm fortsetzen.
Der Vorsitzende des iranischen Parlaments, Gholamali Haddad Adel, hat die vom UN-Sicherheitsrat am Montag angenommene neue Resolution als "gänzlich politisiert" bezeichnet.
Israel sieht das iranische Atomprogramm als eine Bedrohung, jedoch verfügt das Land über die notwendigen Möglichkeiten, um ihm Widerstand zu leisten.
Die Verabschiedung einer neuen Resolution durch den UN-Sicherheitsrat zum Iran sei ein Schlag gegen die Autorität der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO), teilte am Dienstag der Ständige Vertreter Irans bei der IAEO in Wien, Ali Asghar Soltanijeh, mit.
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.