Als Antwort auf die Aufstellung des US-Raketenschirmes in Osteuropa muss Russland laut dem Militärexperten Leoniod Iwaschow Sanktionen gegen die Staaten verhängen, in denen dieses System stationiert wird.
Russland spielt bei der Beilegung des Atomstreits mit Iran eine "kritisch wichtige" Rolle. Das sagte der stellvertretende US-Außenminister William Burns am Mittwoch in Washington.
Der britische Inlandsgeheimdienst Mi5 verstärkt erstmals seit Ende des Kalten Krieges die Spionageabwehr, um vor allem gegen russische Agenten wirksamer zu kämpfen.
An der aktuellen Krise in den Beziehungen zwischen Russland und Großbritannien sind vor allem die britischen Geheimdienste, insbesondere der Mi5 interessiert. Das teilte ein ranghoher Vertreter der russischen Sicherheitskreise in einem Interview mit RIA Novosti mit.
Russland müsste seine militärische Präsenz in verschiedenen Teilen der Welt als Antwort auf die aggressive Außenpolitik Washingtons verstärken.
Für den Fall eines feindlichen Angriffs hat der Iran mit einem verheerenden Raketen-Gegenschlag gedroht.
Die georgische Außenministerin Jekaterina Tkeschelaschwili hat Russland beschuldigt, provokative Handlungen in den Konfliktregionen Georgiens zu vollziehen.
Teheran wünscht eine baldige Aufnahme der Verhandlungen mit der Sechser-Gruppe (die fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates und Deutschland), um gemeinsam den bestehenden Atomstreit zu klären.
Die USA haben die vom Iran am Mittwoch durchgeführten Tests der modernisierten Shehab-3-Rakete verurteilt und von Teheran die sofortige Einstellung aller Arbeiten an der weiteren Entwicklung von ballistischen Raketen gefordert.
Russland wird auf die Umsetzung der US-Pläne zur Stationierung von Teilen des Raketenabwehrsystems (ABM) in Osteuropa nicht hysterisch reagieren, sich aber eine Erwiderung darauf einfallen lassen.
Der indische Regierungschef Manmohan Singh hat die Militär- und Energiekooperation mit Russland gelobt.
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.