Das österreichische Innenministerium hat Presseberichte bestätigt, dass der mutmaßliche serbische Kriegsverbrecher Radovan Karadzic sich 2007 in Wien aufgehalten hatte und sogar mit der österreichischen Spezialeinheit Cobra in Kontakt gekommen war.
Iran hat bereits 6 000 Zentrifugen für Urananreicherung in Betrieb genommen. Das sagte der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad am Samstag bei einem Treffen mit Lehrkräften der Universität Mahshad nach Angaben der Nachrichtenagentur AP.
Die Gleichsetzung des sowjetischen Kommunismus und des deutschen Nationalsozialismus ist beleidigend für die russischen Kriegsveteranen und Veteranen der Westalliierten.
Nach dem heutigen Sprengstoffanschlag im Gaza-Streifen, bei dem fünf Mitglieder der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas und ein Kind getötet worden waren, ließ die Hamas mehrere Anhänger der mit ihr rivalisierenden Fatah-Bewegung verhaften.
Rund vier Monate nach den schweren Auseinandersetzungen in der serbischen Stadt Kosovska Mitrovica im Norden des Kosovo fordert Russland die UNO auf, die Ergebnisse ihrer Ermittlungen publik zu machen.
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.