Der polnische Politologe Mateusz Piskorski stellt fest, dass es dem Westen an objektiven Informationen aus dem kaukasischen Krisengebiet mangelt, und schließt einen Wandel der westlichen Einstellung zu diesem Konflikt nicht aus.
In einem Telefongespräch mit dem britischen Premier Gordon Brown hat der russische Staatschef Dmitri Medwedew für starke OSZE-Präsenz im georgischen Krisengebiet plädiert und die EU zu einem „konstruktiven Dialog“ aufgerufen.
Beim Treffen der Parlamentschefs der G8-Länder, das vom 1.-3. September in Japan stattfindet, will der Duma-Vorsitzende Boris Gryslow klar machen, warum der Kreml Südossetien und Abchasien anerkannt hat.
In den Randmeeren des Pazifischen Ozeans wird heftig geschossen: Die russische Marine hat dort ein groß angelegtes Manöver gestartet.
Dank der Tatsache, dass Georgien noch kein Nato-Mitglied ist, ist die Allianz „einer Kugel ausgewichen“. Russlands hartes Vorgehen im Kaukasus hat aber die Nato-Osterweiterung in Frage gestellt, meint Ilan Berman, Vizechef des American Foreign Policy Council.
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.