Auf Befehl von Georgiens Präsident Michail Saakaschwili hin werden in der georgischen Armee gegenwärtig Säuberungen durchgeführt.
Der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi zweifelt nicht daran, dass Russland ungeachtet seiner Handlungen beim jüngsten Konflikt in Georgien auch weiter Mitglied der G8 bleibt.
Vier NATO-Fregatten werden das Schwarze Meer nach einem dreiwöchigen Manöver am Mittwoch verlassen.
Die tschechische Regierung hat am Mittwoch den Vertrag mit den USA bestätigt, der die Aufenthaltsbedingungen für US-Soldaten auf dem geplanten Raketenabwehr-Stützpunkt in Tschechien festlegt.
Mit ihrer Hypothekenkrise haben die USA viele auf dem Weltmarkt agierende Länder, darunter auch Russland, „im Regen stehen lassen“, sagte Dmitri Medwedew. Moskau könne die Situation aber meistern.
Iran bittet die UNO, Israel zur Beendigung seiner Drohungen gegen den Mullah-Staat zu bewegen. Zudem protestiert Teheran gegen die Aufrufe israelischer Offizieller, Militärgewalt gegen Iran anzuwenden und den Staatschef Mahmud Ahmadinedschad zu entführen.
Die Nato hat Medienberichte über einen Besuch von Vertretern des georgischen Generalstabs im Nato-Hauptquartier in Brüssel dementiert.
Die USA haben Georgien vor dessen Einfall in Südossetien deutlich gemacht, dass eine Aggression im Kaukasus das Ende aller georgischen Nato-Beitritts-Träume bedeuten würde.
Die Regierung in Moskau betont, dass die europäischen Beobachter nur in den Pufferzonen um Abchasien und Südossetien agieren sollen.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat keine Informationen über den Gesundheitszustand des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Il.
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.