Der US-Raketenkreuzer „Barry“ (DDG 52) wird am Freitag im Schwarzmeerhafen Poti zu einem Freundschaftsbesuch einlaufen.
Nach Ansicht des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy ist eine Reform des Internationalen Währungsfonds (IWF) notwendig.
Russlands Staatschef Dmitri Medwedew hat Aserbaidschans Präsident Ilcham Alijew zu dessen Wiederwahl beglückwünscht.
Die Oberhäupter der 27 EU-Staaten haben den Abzug der russischen Truppen aus Georgien sowie die Aufnahme internationaler Gespräche über die Umsetzung des Medwedew-Sarkozy-Friedenplans begrüßt.
Der Jemen hat Russland wegen der Gefahr von Al-Qaida-Aktivitäten im Arabischen Meer zu einer Zusammenarbeit aufgerufen.
Russlands Präsident Dmitri Medwedew wird am 20. und 21. Oktober zu einem Besuch in die armenische Hauptstadt Jerewan kommen.
Der iranische Außenminister Manouchehr Mottaki betrachtet die Sanktionen gegen den Mullah-Staat wegen dessen Atomprogramm als ungerecht.
Großbritannien strebt nicht danach, Russland aus der Gruppe der "Großen Acht" auszuschließen, wie einige westliche Politiker fordern.
Die EU plant für den 14. November die Wiederaufnahme der Verhandlungen über ein neues Partnerschafts- und Kooperationsabkommen mit Russland.
UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat angesichts der globalen Krise umfassende internationale Bemühungen gefordert.
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.