UNO / NEW YORK, 16. Oktober (RIA Novosti). UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat angesichts der globalen Krise umfassende internationale Bemühungen gefordert. "Die globalen Erschütterungen der Finanzsphäre haben die Besorgnisse über die wachsenden Lebensmittel- und Treibstoffpreise verstärkt", heißt es in einer Erklärung Ban Ki-moons zum Internationalen Lebensmitteltag, der am 16. Oktober begangen wird. "Als Folge sind weitere 75 Millionen Menschen in Hungersnot und Armut gelandet." "Das Problem des Klimawandels sowie der globalen Krisen in der Lebensmittel- und der Energieversorgung sind miteinander verbunden und haben einen globalen Charakter", so der UN-Generalsekretär. "Deshalb verlangen sie auch globale Maßnahmen. Diese Krisen sind nicht von kurzer Dauer und erfordern auch in Zukunft ständige Aufmerksamkeit der Regierungen, der internationalen und der regionalen Organisationen, der zivilen Gesellschaft und des Privatsektors." Die UNO habe einen Aktionsplan für die Bekämpfung der Lebensmittelskrise konzipiert, fügte Ban Ki-moon hinzu. Es handle sich dabei um Empfehlungen für die Regierungen, die Geldgebergemeinschaften, die Zivilgesellschaft und die Unternehmer. weitere Artikel zu diesem Thema
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